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"Ripple of Hope"-Award Kennedy-Erbin verleiht Prinz Harry und Herzogin Meghan einen Preis – und ihr Bruder reagiert entsetzt

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan und Prinz Harry werden voraussichtlich nach New York reisen
© Rolf Vennenbernd / DPA
Nur wenige Tage nachdem William und Kate in die USA reisen, werden Prinz Harry und Herzogin Meghan an einer glamourösen Gala in New York teilnehmen. Sie sind Ehrengäste und Preisträger. 

Amerikanische Royal-Fans sollten sich die Tage vom 30. November bis zum 2. Dezember in ihre Kalendar eintragen. Denn da sind der Prinz und die Prinzessin von Wales, William und Kate, in Boston. Ob sie sich mit Prinz Harry und Herzogin Meghan treffen werden, ist noch nicht bekannt.

Äußerst wahrscheinlich ist, dass die Sussexes nur wenige Tage nach den Royals ebenfalls an der Ostküste sein werden. Denn am 6. Dezember werden sie in New York einen Preis bekommen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan bekommen Preis für Zivilcourage

Der "Ripple of Hope"-Award wird von der Robert F. Kennedy-Stiftung und genauer von Kerry Kennedy organisiert. Sie ist die Tochter von Robert F. und Nichte des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy.

Aber warum bekommen die Ex-Royals den Prestige-Preis überhaupt? Kerry Kennedy erklärte die Entscheidung und verwies auf eine Rede ihres Vaters in Südafrika 1966. "Er sprach auch von Zivilcourage und sagte, dass nur wenige den Mut hätten, ihre Kollegen, ihre Familie und ihre Gemeinschaft über die Machtstruktur, die sie aufrechterhielten, zu befragen", sagte sie dem spanischen Newsportal "El Confidencial".

Und genau das hätten Meghan und Harry auch getan. "Sie gingen in die älteste Einrichtung in der Geschichte des Vereinigten Königreichs und sagten ihnen, was sie falsch machten, dass es keinen strukturellen Rassismus innerhalb der Einrichtung geben könne, dass sie kein Missverständnis über psychische Gesundheit aufrechterhalten könnten", erläuterte Kennedy.

Erklärung von Kerry Kennedy

"Sie wussten, dass dies Konsequenzen haben würde, dass sie geächtet würden, dass sie ihre Familie und ihre Stellung verlieren würden und dass man sie dafür verantwortlich machen würde. Sie haben es trotzdem getan, weil sie glaubten, sie könnten nicht mit sich selbst leben, wenn sie diese Autorität nicht in Frage stellen würden. Ich denke, dass sie mit diesem Schritt heldenhaft gehandelt haben", begründete sie die Entscheidung der Stiftung. 

Nicht einverstanden ist offenbar Kerry Kennedys Bruder, Robert F. Kennedy Jr.. Er nannte die Wahl "verwirrend". Kennedy-Biograf David Nasaw nannte die Entscheidung "irgendwo zwischen unterschwellig lächerlich und eklatant lächerlich" und fragte sich, was die Sussexes getan hätten, um den Preis zu verdienen. 

Quellen: "El Confidencial" / "Daily Mail"

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