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Royal Baby ließ auf sich warten: War es doch keine Hausgeburt? Wie Baby Sussex Meghans Pläne durchkreuzt hat

Herzogin Meghan bevorzuge eine Hausgeburt, wurde vor einigen Wochen kolportiert. Doch weil Baby Sussex eine Woche zu spät kam, lief die Geburt wohl ganz anders als geplant.

Prinz Harry bei der Verkündung der Geburt von Baby Sussex. Die Pferdeboxen im Hintergrund entfachten wilde Spekulationen

Viel wurde spekuliert über Herzogin Meghans Geburtspläne und Baby Sussex. Erst hieß es, Meghan würde auf keinen Fall im privaten Lindo Wing des St. Mary's Hospital in London gebären. Dann wurde vermutet, die Amerikanerin bevorzuge eine Hausgeburt – zuhause im Frogmore Cottage auf dem Gelände von Schloss Windsor. Das wäre nach der ersten Schwangerschaft zwar ungewöhnlich, aus royaler Sicht aber nicht das erste Mal gewesen. Denn selbst Queen Elizabeth II. brachte ihre vier Kinder in den eigenen vier Wänden zur Welt. Zu Yoga-Fan Meghan hätte die Wahl durchaus gepasst. 

Baby Sussex: Hat sich Meghan gegen eine Hausgeburt entschieden?

Es scheint allerdings, als hätte Baby Sussex die Pläne seiner Mutter durchkreuzt. Denn der kleine Sohn von Meghan und Harry kam eine Woche zu spät. Wie die "Daily Mail" und andere britische Medien nun berichten, sei die 37-Jährige deshalb unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen in das Londoner Krankenhaus "The Portland" gebracht worden. Dort kamen sowohl Prinzessin Beatrice als auch Prinzessin Eugenie auf die Welt. Sein Kind dort auf die Welt zu bringen kostet ab 15.000 Pfund aufwärts. Angeblich habe die Amerikanerin die Nacht von Sonntag auf Montag im Krankenhaus verbracht, um 5.26 Uhr Ortszeit wurde der kleine Royal schließlich geboren. Ob die Geburt eingeleitet wurde, ist nicht bekannt. 

In einem ersten offiziellen Statement hatte der Buckingham Palast am Montag verkündet, Meghan befinde sich zusammen mit Prinz Harry und ihrer Mutter, Doria Ragland, zuhause im Frogmore Cottage. Gut möglich also, dass sie kurz nach der Niederkunft am frühen Morgen zurück nach Windsor gebracht wurde. Wenn bei der Geburt alles ohne Komplikationen gelaufen ist, wäre das nicht ungewöhnlich. 

Selbst wenn der Traum von einer Hausgeburt für Meghan geplatzt ist: Da alles gut verlaufen ist, sie und ihr Sohn gesund sind, sollte die kurzfristige Planänderung bestimmt zu verschmerzen sein. 

Quelle: "Daily Mail"

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ls