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Samantha Markle Schwester von Herzogin Meghan teilt aus: "Diese Machtspiele sind unfair"

Herzogin Meghan
Herzogin Meghan hat immer wieder Ärger mit der Familie ihres Vaters
© Mark Large/Daily Mail/ / Picture Alliance
Herzogin Meghans Halbschwester Samantha sucht plötzlich die Versöhnung mit der Familie - und teilt dabei trotzdem weiter gegen Meghan aus. Die und Harry scheinen sich derweil endgültig von allen familiären Banden zu befreien.

Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry 2018 sind Herzogin Meghan und ihr Vater zerstritten. Die beiden hatten davor bereits ein angespanntes Verhältnis, doch als herauskam, dass er Paparazzifotos stellte, und einen privaten Brief Meghans öffentlich machte, war Schluss. Meghan hat mit dieser Seite ihrer Familie keinen Kontakt mehr. Dazu gehören auch ihre Halbgeschwister Thomas und Samantha Markle. Vor allem Letztere lässt kein gutes Haar an ihrer Schwester, sie veröffentlichte bereits ein Enthüllungsbuch über sie, in dem sie der Herzogin vorwarf, narzisstisch und kontrollierend zu sein. Jetzt hat sie sich erneut an die Öffentlichkeit gewandt. Angeblich, weil sie eine Versöhnung möchte.

Sie mache sich Sorgen, weil Harrys und Meghans Sohn Archie vielleicht nie seinen Großvater kennenlernen wird. "Archie verpasst seinen Opa. Und wenn die Erwachsenen mit ihren Machtspielchen fertig sind, und er in der Schule ist, wird er vielleicht mal im Internet recherchieren, warum seine Familie von ihm ferngehalten wurde. Das ist traurig, weil es ihm gegenüber nicht fair ist",  sagte Markle der Klatsch-Zeitung "Closer".

Sie glaubt, Meghan werde den Streit irgendwann bereuen

Es sei auch traurig für Meghan, wenn die Beziehung nicht repariert würde. "Egal, ob sie irgendwann mal in den Spiegel guckt und eine Leere spürt und die Zeit nicht zurückdrehen kann, oder nicht: Ihr Leben wäre so viel reicher, wenn sie sich versöhnt. Ihr wird etwas fehlen, ob sie es zugibt oder nicht." Es ist nicht der einzige Familienstreit, der Harry und Meghan gerade beschäftigt.

Kate Middelton und Meghan Markle

Mit dem Buckingham Palast haben sie diese Woche offene Feindseligkeiten losgetreten, nachdem erste Ausschnitte aus dem TV-Interview der beiden mit Oprah Winfrey veröffentlicht wurden. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Herzogpaares wandte sich kurz danach an die britische Zeitung "The Times" und berichtete von Mobbing-Vorwürfen gegen Meghan. Der Palast kündigte an, diese untersuchen zu wollen. Meghan und Harry ließen daraufhin ausrichten, dass der Buckingham Palast absichtlich Unwahrheiten über sie verbreite. Das lässt tief blicken, hatten die beiden doch erst vor wenigen Wochen ihren Entschluss mitgeteilt, endgültig von allen königlichen Pflichten zurückzutreten. 

Es scheint, als hätte das Paar mit allen familiären Banden gebrochen. Nur mit Meghans Mutter Doria, die wie Harry und Meghan ebenfalls in Kalifornien lebt, soll das Verhältnis gut sein.

sst

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