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Khloé Kardashian und Tristan Thompson: Hat Tristan Thompson mit Selbstmord gedroht?

Khloé Kardashian hat erzählt, dass Ex-Freund Tristan Thompson mit Selbstmord gedroht habe, um die Beziehung zu retten.

Khloé Kardashians Beziehung mit Tristan Thompson ist kaputt

Khloé Kardashians Beziehung mit Tristan Thompson ist kaputt

Khloé Kardashian (34) hat in der neuesten Folge der Reality-Show "Keeping Up With the Kardashians" harte Vorwürfe an ihren Ex-Freund Tristan Thompson (28) gerichtet. Er habe mit Selbstmord gedroht, solle er sie verlassen. Ursprung des Dramas ist eine Fremdgeh-Affäre des Basketballprofis mit Jordyn Woods (21), der besten Freundin von Kardashians jüngster Halbschwester Kylie Jenner (21). Das berichtete das US-Promimagazin "People".

In der neuen Folge der Reality-Show spricht Khloé Kardashian unter anderem über ihre persönlichen Probleme und wie die Affäre von Thompson abgelaufen sei. Er und Woods hätten bei einer Hausparty rumgeknutscht und er sei die ganze Nacht nicht heimgekommen. Im Laufe der Zeit habe er Kardashian geschrieben, dass er nicht aufhören könne, an sie zu denken und an das Chaos, das er angerichtete habe. Auch der Satz "Ich werde mich umbringen" sei gefallen.

Es sei schlichtweg verrückt, so etwas zu sagen, nur um jemandem eine Reaktion zu entlocken. "Oh, also darf man jetzt einfach immer 'Ich werde mich umbringen' sagen? Das ist verrückt", sagte sie demnach in der Show. Nichtsdestotrotz habe sie danach einen Freund des Sportlers gebeten, nach ihm zu sehen. Die Küsse mit Woods seien aber nicht Thompsons erster Fehltritt gewesen. Er habe seine Freundin auch schon betrogen, als diese im vergangenen Jahr im neunten Monat schwanger war.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(