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Neue RTL-Show: Reiseleiterin Olivia Jones sucht "Pauschal-Promi 2013"

RTL plant eine neue Show. Auf das Dschungelcamp und "Let's Dance" folgt "Der VIP-Bus - Promis auf Pauschalreise". Folge für Folge verlässt ein Promi-Paar die Show - und wird durch ein neues ersetzt.

Mit dem Bus durch Italien - und Olivia Jones spielt die Reiseleiterin. RTL hat sich die Dienste der Travestie-Künstlerin gesichert, wenn fünf prominente Paare in der neuen Show "Der VIP-Bus - Promis auf Pauschalreise" auf Busreise gehen.

Zu den Reisegästen gehören Verena Kerth und Giulia Siegel, die beiden Schauspieler Claude-Oliver Rudolph und Ralf Richter, das Unternehmerpaar Gisela und Hans-Georg Muth, die "Bachelor"-Teilnehmerinnen Mona Stöckli und Sarah Gehring sowie das "DSDS"-Pärchen Sarah Engels und Pietro Lombardi. Jeweils in Zweierteams treten sie gegen die anderen Promis an. Startpunkt der illustren Reisegruppe ist in Rom.

Ausstrahlungstermin offen

Der Ablauf der Show ähnelt anderen RTL-Sendungen: In jeder Folge müssen die Promis zwei Stimmen abgeben und entscheiden, wer den Bus verlassen soll. Zwei gelbe Karten werden dabei zu einer roten, die den Rauswurf des Promipaars bedeutet. Bei der nächsten Gelegenheit steigt ein neues Paar in den Bus. Am Ende der Reise wird entschieden, welches Paar den Titel "Pauschal-Promi 2013" tragen darf.

Die Dreharbeiten haben schon begonnen, einen Ausstrahlungstermin gibt es allerdings noch nicht. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, ist es in Rom bereits zu einem ersten Zwischenfall gekommen: Olivia Jones wurde wegen ihres Outfits der Eintritt ins Forum Romanum verweigert. Die ehemalige Dschungelcamp-Mutti ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen, ihr Kommentar: "Ich fand, ich sah besser aus als die dicken Amerikanerinnen."

jat/Bang
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?