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Obama-Besuch: Michelles Pony-Patzer

Die Obamas sind in Europa und die Arbeitsverteilung ist klar: Barack kümmert sich um Steuertrickser, Syrien und transatlantische Beziehungen. Michelle repräsentiert - und leistete sich einen Fauxpas.

Wie konnte das nur passieren? Ihr Haar hat die Fassung verloren. Nur für einige wenige Augenblicke, aber bei einer Stilikone wie Michelle Obama hat selbst ein verrutschter Pony gravierende Folgen. Stilsicher und galant absolviert die Präsidentengattin ihre Auftritte, erhält für ärmellose Roben, flotte Kleidchen und neue Frisuren viel Applaus. Normalerweise.

Michelle Obama und die "Fringegate"

Am Montag in Belfast hingen bei ihrer Rede auf dem G8-Gipfel ein paar Strähnen zu freizügig über der Stirn. Während sie vor 2000 Schülern und Studenten über die Zukunft Nordirlands sprach, folgten die Kommentare im Kurznachrichtendienst Twitter. Viel Lob für den Inhalt der Rede, harsche Kritik für die Haare. Ihr 70er-Jahre-Look ähnle der Schauspielerin Farrah Fawcett ("Drei Engel für Charlie") verglich die "Daily Mail", aber die Frisur müsse Michelle besser in den Griff bekommen. Die Zeitung rief umgehend eine "Fringegate" aus. Der Ruf nach Haarspangen oder einer neuen Frisur wurden mit dem Hashtag #bangsfail versehen. Die schiefen Ponyfransen lenkten viele Zuhörer von den inhaltlichen Aspekten der Rede ab, wie diese Tweets zeigen:

Man kann es natürlich auf das Wetter schieben ...

Den Pony im Blick

Seitdem die First Lady sich zu ihrem 49. Geburtstag im Februar einen Pony gönnte, steht ihr Haupthaar unter strengerer Beobachtung als die außenpolitischen Reden ihres Gatten. Michelle Obama bezeichnete ihren Pony herrlich selbstironisch als Ausdruck ihrer Midlife-Crisis. Nachdem sie sich offenkundig wieder für längeres Haar entschieden hat, wird jede Scheitelbewegung kommentiert.

Nach ihrem verrutschten Auftritt im Belfaster Kongresszentrum kümmerte sich Michelle um die kulturelle Bildung ihrer Töchter. Sasha und Malia begaben sich im irischen Dublin in die Bibliothek des Trinity College und sahen dort in den Archiven Dokumente über ihre irischen Vorfahren ein. Einer von Barack Obamas Ur-Ur-Ur-Großvätern stammt aus dem Dörfchen Moneygall. Auch die Ahnen von Michelle sollen zum Teil aus Irland stammen, offiziell bestätigt ist das jedoch bisher nicht.

Am Abend war das Fransen-Desaster gelöst. Als Michelle im Gaiety Theatre die Tanzshow "Riverdance" besuchte, saß die Fönfrisur wieder perfekt.

Eine haarige Krise wurde im letzten Moment abgewendet, dann darf sich die Obama-Reisegesellschaft auf ihrem Weg nach Berlin wieder mit inhaltlichen Dingen auseinandersetzen. In Berlin wird sich Michelle das Holocaust-Mahnmal und die Gedenkstätte Berliner Mauer anschauen - zeitweise begleitet von Merkls Mann Joachim Sauer. Bei ihm wird es auf keinen Fall zu haarigen Zwischenfällen kommen. Es gibt sicherlich auch Wichtigeres zu besprechen.

swd
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(