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Königliches Verbot Queen Elizabeth II.: Momente der Beerdigung, die man nie wieder sehen wird

Queen Elizabeth II.
Die Trauerzeremonien für Queen Elizabeth II. wurden weltweit im Fernsehen übertragen. 
© Jonathan Brady - WPA Pool/Getty Images)
Milliarden Menschen verfolgten Mitte September die Trauerzeremonien für Queen Elizabeth II. über verschiedene Medien oder live vor Ort. Doch manche Szenen wird man nie wieder sehen können.

Die Königin selbst plante ihre Beerdigung schon lange im Voraus. Sie war es, die sich eine Zeremonie in der Westminster Abbey wünschte und auf die Idee für die Beleuchtung im Leichenwagen kam, damit sich ihr Volk auch nachts von ihr verabschieden konnte, um nur einige Details zu nennen. Elizabeth II. wollte gerne, dass ihre Trauerzeremonien übertragen werden, damit alle Menschen die Abschied von der Jahrhundert-Monarchin nehmen wollten, dies auch tun konnten.

Doch einige Momente der Beerdigung wird man so wohl nie wieder sehen, das berichtet das britische Newsportal "Mirror". Es soll ein königliches Verbot geben, was sich vorwiegend auf sehr emotionale Momente der Königsfamilie beziehen soll. Es gab einige Situationen, in denen vor allem König Charles III., Prinz Harry und hinter dem Sarg laufend auch Prinz Andrew sehr mitgenommen und mit den Tränen kämpfend gezeigt wurden. Doch neben einem Staatsbegräbnis war es eben auch die Verabschiedung einer Familie von ihrem Oberhaupt. Das Abkommen mit den Fernsehsendern soll schon länger existiert haben, sodass zwar klar war: Ja, sie können übertragen. Aber nein, im Nachhinein werden einige Szenen nie wieder veröffentlicht werden. 

Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. kehrt die Familie zum Alltag zurück

Während der königlichen Trauerzeremonien, nach dem Tod von Queen Elizabeth II. am 8. September, konnte man einige sehr persönliche Momente der Royal Family beobachten. Viele kleine Gesten, wie extra der Queen zu Ehren gewählter Schmuck, die Totenwache der Kinder und Enkel der Königin sowie ein Brief auf dem Sarg, machten den Zuschauern immer wieder klar: Hier geht es nicht nur um eine Königin, sondern auch um den Tod einer Mutter, Oma und Freundin.

Die offizielle Trauerzeit für Queen Elizabeth II. endete am vergangenen Dienstag. Nun heißt es für die Royals endgültig Abschied nehmen und sich in den neuen königlichen Hierarchien zu organisieren. Prinz William, der neue Prince of Wales, und seine Frau Kate, die Princess of Wales, statteten erstmalig mit den neuen Titeln Wales einen Besuch ab. Der 40-Jährige soll sogar angefangen haben Walisisch zu lernen. 

Quellen:  Mirror, RTL

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