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Rudi Assauer Der legendäre Schalke-Manager ist tot

Rudi Assauer: "Gute Reise, lieber Rudi": Stars trauern um Schalke-Legende
Rudi Assauer ist tot.


Der Ex-Schalke-Manager starb mit 74 Jahren nach Alzheimer-Krankheit.


Simone Thomalla trauert bei Instagram um den Vater ihrer Tochter Sophia.


"Gute  Reise lieber Rudi", schrieb die 53-Jährige zu einem alten Foto.


Auch Schalke-Star Gerald Asamoah nimmt Abschied.


Auf Twitter schreibt er: "Ich habe ihm als Fußballer & Mensch so viel zu verdanken. Immer, wenn es mir schlecht ging, konnte ich ihn anrufen. Er war immer für mich da. Bis zuletzt ein Kämpfer."


Assauer habe Asamoah trotz Herzfehlers stets ermutigt und gefördert.


Assauers  Name wird immer mit Schalke in Verbindung stehen.


Fans werden sich vor allem an ein berühmtes Zitat Assauers erinnern: "Entweder ich schaffe Schalke oder Schalke schafft mich" - Rudi Assauer.
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Der Ex-Fußball-Manager des FC Schalke 04, Rudi Assauer, ist tot. Das meldet die "Bunte" unter Berufung auf seine ehemalige Lebensgefährtin.

Im Jahr 2012 ist bekannt geworden, dass der einstige Fußballprofi und Manager des FC Schalke 04, Rudi Assauer (1944-2019), an Alzheimer leidet. Nun ist er im Alter von 74 Jahren verstorben. Das meldet "Bunte.de" und beruft sich dabei auf Beate Schneider, die ehemalige Lebensgefährtin von Assauer.

"Rudi ist heute Nachmittag gestorben. Es ist traurig aber auch eine Erlösung für ihn. Wir sind alle wahnsinnig traurig", wird Beate Schneider zitiert. Aus Kreisen der Familie wurde Assauers Tod auch der Deutschen Presse-Agentur bestätigt.

Ein Leben für den Fußball

Rudi Assauer absolvierte in seiner aktiven Fußballerkarriere 307 Bundesligaspiele, die meisten davon für Werder Bremen und Borussia Dortmund. Als Spieler gewann er den Europapokal der Pokalsieger sowie den DFB-Pokal. Nach seiner Spielerlaufbahn wurde er Manager und war zunächst bei Werder Bremen tätig. Von 1981 bis 1986 war er zum ersten Mal Manager beim FC Schalke 04. 1993 folgte seine zweite Amtszeit auf Schalke. In dieser Zeit gewann der Verein den UEFA-Cup und zweimal den DFB-Pokal. 2006 trat er als Manager zurück. Er blieb dem Fußball aber treu und kommentierte zum Beispiel in einem wöchentlichen Videoblog das Geschehen in der Bundesliga.

Von seiner Alzheimer-Erkrankung erfuhr die Öffentlichkeit Anfang 2012. Er schrieb darüber in seinem Buch, "Wie ausgewechselt: Verblassende Erinnerungen an mein Leben". Daraus geht hervor, dass er 2010 die Diagnose erhalten hat. Sein älterer Bruder Lothar hatte ebenfalls Alzheimer. Er starb im Februar 2013.

Rudi Assauer war zweimal verheiratet. Aus seiner ersten Ehe stammen zwei Töchter. Von 2000 bis 2009 war er mit Schauspielerin Simone Thomalla (53) liiert, mit der er auch mehrere Werbespots drehte. Für einen gewannen sie sogar die Goldene Kamera. Niemand verkörperte das Macho-Image so wie Rudi Assauer.

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