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Interview in "Grazia": Ist sie mit Michal T. zusammen? Jetzt spricht Sarah Lombardi

Seit der Trennung von ihrem Mann Pietro ist Sarah Lombardi Deutschlands aktuell wohl meist gehasste Prominente. Im Interview mit der "Grazia" äußert sich die Sängerin über den Grund für das Ehe-Aus - und spricht über ihre Affäre mit Michal T.

Sarah Lombardi

Sarah Lombardi hat sich im Interview mit der "Grazia" zur Trennung von ihrem Ehemann Pietro geäußert.

Es waren plötzlich in der Öffentlichkeit aufgetauchte Selfies, die das Ende der Ehe zwischen Pietro und Sarah Lombardi einläuteten. Darauf lag die Sängerin zusammen mit einem anderen Mann auf dem Bett. Es war ihre Jugendliebe Michal T. Mit ihm war sie zusammen, bevor sie Pietro kennenlernte. Im Interview mit der "Grazia" sprach Sarah Lombardi über diese Bilder. Die seien in die Öffentlichkeit gekommen, weil jemand ihr Handy gehackt habe. "Es hat mich eiskalt erwischt, als Pietro mich darauf ansprach", sagte sie dem Magazin. Sie sei kein Mensch, der sich nach einem One-Night-Stand umschaue, deswegen habe sie zu Michal noch immer Kontakt. Vorwürfe macht sie sich trotzdem: "Ich bin selbst schuld, denn man hätte die Ehe erst beenden müssen, bevor man etwas Neues anfängt." 

Noch sei nicht klar, ob daraus eine Beziehung entstehe: "Gerade bin ich froh, jemanden an meiner Seite zu haben, der mich versteht und unterstützt. Der mir Mut zuspricht, mit dem ich über alles reden kann", sagte Lombardi der "Grazia". Über ihren aktuellen Beziehungsstatus ist sie jedoch selbst nicht ganz im Klaren: "Ich bin weder Single noch bin ich in festen Händen", sagte sie. 

Sarah Lombardi über ihre Ehe

Inzwischen komme ihr Noch-Ehemann Pietro mit der Situation gut klar. "Pietro sagt, dass diese Trennung besser ist und es vielleicht so kommen musste. Wer weiß, sonst hätten wir noch zehn Jahre in einer unglücklichen Ehe gelebt." Beide hätten sich irgendwann auseinandergelebt. Das habe bei der Geburt ihres gemeinsamen Sohns Alessio angefangen. "Ich war plötzlich fast nur noch Mutter, kaum mehr Ehefrau", so Lombardi. Irgendwann seien sie und Pietro wie Bruder und Schwester geworden.

Die ständigen Anfeindungen, denen sie in den sozialen Netzwerken ausgesetzt ist, gehen ihr sichtlich an die Nieren. "In meinem Fall wurde die Grenze überschritten. Ich werde ständig beleidigt. Die Menschen verurteilen einen ganz schnell, ohne die Wahrheit zu kennen." Sie sei oft kurz vorm Durchdrehen gewesen. Sie wünsche sich in letzter Zeit oft, nicht prominent zu sein. Und machte ein klare Ansage für 2017: "Ich werde nie wieder so offen über eine Beziehung sprechen."

Das vollständige Interview lesen Sie ab Donnerstag in der neuen Ausgabe der "Grazia".

Pietro und Sarah Lombardi


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