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Britischer Schauspieler: Abgemagert für eine Rolle: Frau von Simon Pegg hat geweint, als sie ihn sah

Der britische Schauspieler Simon Pegg hat für eine Filmrolle neun Kilo abgenommen. Während ihn zahlreiche Fans für seinen durchtrainierten Körper feiern, ist seine Frau Maureen alles andere als begeistert.

Für eine Filmrolle musste Schauspieler Simon Pegg ordentlich abnehmen - seine Frau war nicht begeistert

Für eine Filmrolle musste Schauspieler Simon Pegg ordentlich abnehmen - seine Frau war nicht begeistert

In Hollywood ist es durchaus üblich, dass sich Schauspieler für eine Rolle wahlweise Kilos anfuttern oder binnen kürzester Zeit herunterhungern. Einer, der das bis zum Exzess betreibt, ist Oscar-Preisträger Christian Bale. Sein britischer Kollege Simon Pegg hat nun ein ähnliches Experiment gewagt. Innerhalb von sechs Monaten verlor er neun Kilogramm und reduzierte seinen Körperfettanteil auf acht Prozent.

Simon Pegg trainierte sechs Tage pro Woche

Pegg quälte sich für den Thriller "Inheritance", in dem er einen Mann spielt, der als Geisel gehalten wird. "Die Vorgabe für die Rolle war es, sehr schlank zu sein", erklärte Peggs Personal Trainer Nick Lower in einem Instagram-Posting. Deshalb entwickelte er einen Trainingsplan, den der Schauspieler an sechs Tagen pro Woche befolgte. Dazu gehörten Zirkeltraining, Core-Übungen sowie zehn Kilometer joggen täglich. Hinzu kam eine Ernährungsumstellung.

Frau von Schauspieler Simon Pegg hat geweint

Die Reaktionen auf Peggs abgemagerte Figur waren gespalten. Einige Fans bewunderten ihn für seine Leistung, andere kritisierten, er würde krank aussehen. Dass seine Frau Maureen McCann, mit der er seit 2005 verheiratet ist, überhaupt nicht begeistert war, verriet Pegg jetzt bei einem Auftritt in London. "Meine Frau hat geweint, weil ich nur noch Haut und Knochen war. Ihr hat die ganze Sache gar nicht gefallen", sagte der 49-Jährige.

Nach dem Ende der Dreharbeiten stellte Pegg das harte Training wieder ein. Das fiel ihm fast schwerer, als sich täglich dazu zu überwinden. "Es wurden jeden Tag so viele Endorphine ausgeschüttet und wenn das plötzlich wegfällt, fühlst du dich etwas niedergeschlagen", gesteht der Schauspieler, der in seinen Zwanzigern mit Depressionen zu kämpfen hatte. Damals versuchte er seine Probleme mit Alkohol zu lösen.

Inzwischen ist seine Frau der Anker in seinem Leben. "Sie erdet mich. Sie sorgt dafür, dass ich nicht überheblich werde. Wenn ich nach Hause komme, muss ich als erstes die Haufen unseres Hundes wegmachen", sagt Pegg.

Quellen: "Daily Mail", "GQ Hype"

jum