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Kaiser und Kanzlerin

Kanzlerin Angela Merkel wurde bei ihrem Staatsbesuch in Japan auch von Kaiser Akihito und seinem Sohn Naruhito empfangen.

Merkel und der Kaiser

Merkel in Japan

Ein Besuch zwischen Tennō und digitaler Zukunft

Merkel mit Kaiser Akihito

Merkel am zweiten Tag ihres Japan-Besuchs von Kaiser Akihito empfangen

Japan-Besuch: Merkel bei Kaiser Akihito

Japab-Besuch: Merkel bei Kaiser Akihito

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Japan: Letzte Neujahrsrede von Kaiser Akihito

Kaiser Akihito winkt seinen Untertanen zu

Japans Kaiser Akihito hält letzte Neujahrsansprache vor Abdankung

Japans Kaiser Akihito grüßt Gratulanten in Tokio.

Japanischer Kaiser hält letzte Rede vor Abdankung

Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko

Kaiser Akihito äußert "tiefe Reue" über Japans Rolle im Weltkrieg

Polizei am Potsdamer Weihnachtsmarkt: In unmittelbarer Nähe wurde hier ein verdächtiges Paket gefunden und entschärft
+++ Ticker +++

News des Tages

Weihnachtsmarkt in Potsdam: Paket mit Nägeln und Böller entschärft - Staatsschutz ermittelt

Japans Kaiser Akihito sitzt seit fast 30 Jahren auf dem Thron

Kaiser Akihito

Japan beschließt Gesetz zur Kaiser-Abdankung

Japans Kaiser Akihito bei einer Parlamentssitzung

Gesetzesänderung

Japanische Regierung ermöglicht Abdankung für Kaiser Akihito

Kanzlerin Merkel in Japan

Wenn der Roboter Asimo mit Angela Fußball spielen will

Atomkatastrophe

Fukushima bleibt für immer Sperrgebiet

Zwei Jahre nach der Naturkatastrophe

Japan gedenkt der Tsunami-Opfer

Ein Jahr nach Beben, Tsunami und Fukushima

Japan schweigt und trauert

+++ Liveticker zur Japan-Katastrophe +++

Experte: Fukushima gefährlicher als Tschernobyl

Japans Kampf gegen den Super-GAU

Kaiser Akihito ruft zur Solidarität auf

Kein Besuch im Yasukuni-Schrein

Bruch mit Tradition ist Schritt zur Versöhnung

3,1 Millionen Tote

Japaner gedenken ihrer Weltkriegs-Opfer

65. Jahrestag

Japan bereut seine Rolle im Zweiten Weltkrieg

Japans Kaiser Akihito

Der Rastlose

Japanisches Königshaus

Ein Sohn für den Chrysanthemen-Thron

Japans Thronfolge

"Kaiser sein" bleibt Männerjob

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.