HOME

Zugunglück in Meerbusch: Geldstrafen erlassen

Meerbusch - Nach der Zugkollision mit rund 50 Verletzten vor gut einem Jahr im nordrhein-westfälischen Meerbusch hat ein Gericht Geldstrafen gegen zwei Bahn-Mitarbeiterinnen erlassen. Eine Fahrdienstleiterin soll 3000 Euro, eine weitere 4950 Euro zahlen, erklärte ein Sprecher des Amtsgerichts in Neuss. Beiden wird fahrlässige Körperverletzung in Tateinheit mit fahrlässigem und gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr vorgeworfen. Die Ermittler waren zu dem Schluss gekommen, dass menschliches Versagen den Unfall mit Millionenschaden im Dezember 2017 verursacht hat.

Die Unfallstelle bei Meerbusch

Ermittler sehen menschliches Versagen als Ursache für Zugunglück von Meerbusch

Meerbusch

Meerbusch-Nierst

Feuerwehr befreit Pferd aus Swimmingpool

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland
+++ Ticker +++

News des Tages

Das sagt AfD-Chef Alexander Gauland zu den Krawallen in Chemnitz

Mutter auf Parkplatz bedrängt und begrapscht - vor den Augen ihrer Tochter

Nachrichten aus Deutschland

Mutter auf Parkplatz bedrängt und begrapscht - vor den Augen ihrer Tochter

Bei dem Zugunglück in Meerbusch raste ein Personenzug in Güterwagen

Nordrhein-Westfalen

Nach dem Zugunglück: Die Suche nach den Schuldigen

Zugunglück NRW

Feuerwehr im Großeinsatz

Schweres Zugunglück in NRW - Feuerwehr korrigiert Verletztenzahl

Walter Freiwald

Walter-Freiwald-Autobiografie

Einmal Dschungel und zurück

Walter Freiwald

Die andere Seite des Moderators

Schock-Beichte: Als Jugendlicher wurde Walter Freiwald vergewaltigt

Mode-Ikone Blake Lively

Blond steht ihr gut

Verona und Franjo Pooth

Glamour-Paar in der Dauerkrise

Verona im Visier

Fahnder durchsuchten Pooth-Villa

Abgewatscht - die Promi-Satire

Reife Männer und der Sex

Landgericht Düsseldorf

Ex-Leibwächter klagt gegen Verona

Korruptions-Vorwürfe

Razzia bei Franjo Pooth

Agrarsubventionen

Die Tabellen

KW 20/2004

In welchem Zustand - physikalisch - befindet sich Materie in einem Schwarzen Loch? (Wolfgang Cellbrot, Nürnberg)

KW 14/2004

Kann man sich mit den eigenen Händen selbst erwürgen? (Covelo, Berlin)

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.