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Tod von Bobbi Kristina: Familie reicht Klage gegen Freund Nick Gordon ein

Die Vorwürfe gegen den Freund von Whitney Houstons Tochter, Nick Gordon, reißen nicht ab. Jetzt hat die Familie Klage eingereicht - wegen widerrechtlicher Tötung. Er soll Bobbi Kristina vergiftet haben.

Bobbi Kristina Brown posiert lächelnd auf dem roten Teppich mit ihrem Freund Nick Gordon

Bobbi Kristina Brown und Nick Gordon waren seit Jahren ein Paar. Gordon wurde als junger Teenager von Whitney Houston in die Familie aufgenommen. 

Nach dem Tod von Bobbi Kristina Brown hat deren Nachlassverwalterin Klage gegen ihren Freund eingereicht. Die Klage macht Nick Gordon für den Tod von Whitney Houstons Tochter verantwortlich. Er soll die 22-Jährige Ende Januar nach einer Eifersuchtsszene mit einem "Giftcocktail" betäubt und sie dann mit dem Gesicht nach unten in eine Badewanne mit kaltem Wasser gelegt haben. Das soll irreparable Hirnschäden verursacht haben.

In der am Freitag bei einem Gericht im County Fulton im US-Bundesstaat Georgia eingereichten Klage wirft die amtlich bestellte Nachlassverwalterin Gordon unter anderem vor, Bobbi Kristina angegriffen, sie geschlagen und ihr "schweres seelisches Leid" zugefügt zu haben. Zudem soll er sie um 11.000 Dollar bestohlen haben, während sie bereits im künstlichen Koma lag. In der nun überarbeiteten Fassung einer ersten Klage vom 24. Juni wird Gordon zudem "widerrechtliche Tötung" vorgeworfen.

Mit Giftcocktail getötet

Ersten Polizeiangaben zufolge hatte Gordon Bobbi Kristina am 31. Januar bewusstlos in der Badewanne ihres Hauses in Atlanta vorgefunden, nachdem er nach Hause gekommen war. Rettungshelfer hatten sie reanimiert, doch waren ihre Hirnfunktionen so eingeschränkt, dass sie in ein künstliches Koma versetzt wurde. Sie starb am 26. Juli in einem Hospiz. Schon nach dem Vorfall hatte die Polizei gegen Nick Gordon ermittelt, zu einer Anklage war es aber nicht gekommen.

Der neuen Klage zufolge war Gordon in der Nacht zum 31. Januar nach einer "Kokain- und Sauftour" nach Hause gekommen. Es kam zu einem heftigen Streit mit Bobbi Kristina, bei dem er ihr vorwarf, ihn zu betrügen. Dann soll er ihr einen "giftigen Cocktail" eingeflößt haben, der sie bewusstlos werden ließ. Später steckte er sie demnach mit dem Gesicht nach unten in eine Badewanne mit kaltem Wasser.

"Macht sauber, macht sauber"

Weiter hieß es, ein Gast im Haus habe Bobbi Kristina bewusstlos in der Wanne gefunden, mit geschwollenem Mund und einem herabhängenden Zahn. Dann sei Gordon gekommen und habe den Gästen im Haus gesagt, "macht sauber, macht sauber". Diese versuchten noch, Bobbi Kristina mit Mund-zu-Mund-Beatmung zu retten.

Laut der Klage starb sie "nach sechsmonatigem Leiden" an den Folgen von Gordons Handlungen. Der Tod von Bobbi Kristina erinnerte in unheimlicher Weise an das tragische Schicksal ihrer Mutter. Die Popsängerin Whitney Houston war am 11. Februar 2012 tot in einer Badewanne gefunden worden. Sie starb in einem Hotelzimmer von Los Angeles am Vorabend der Verleihung der Grammy Awards. Dem Gerichtsmediziner zufolge nahm sie womöglich eine Überdosis Drogen und Alkohol, bevor sie in der Badewanne ertrank.

awö / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(