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Bobbi Kristina Brown: Nick Gordon akzeptiert Besuchsverbot

Seit beinahe zwei Wochen liegt Bobbi Kristina Brown im künstlichen Koma, doch ihr Partner Nick Gordon darf sie nicht im Krankenhaus besuchen. Gegen die einstweilige Verfügung will er nicht vorgehen.

Nick Gordon (l.) und Bobbi Kristina Brown (r.) im August 2012 bei einer Filmpremiere in Hollywood

Nick Gordon (l.) und Bobbi Kristina Brown (r.) im August 2012 bei einer Filmpremiere in Hollywood

Nick Gordon, der Partner von Whitney Houstons im Koma liegender Tochter Bobbi Kristina Brown, will nicht juristisch gegen die einstweilige Verfügung vorgehen, die ihre Tante Prat Houston erwirkt hatte. Gordons Anwalt veröffentlichte ein offizielles Statement. "Sein einziges Interesse gilt Bobbi Kristinas Genesung", heißt es in der Erklärung. "Er betet ständig für seine Partnerin und hofft, dass er bald wieder mit ihr vereint ist."

Bei seinem einzigen Besuch im Krankenhaus - am Tag, an dem Bobbi Kristina Brown leblos in ihrer Badewanne gefunden wurde - lieferte sich Gordon ein Handgemenge mit Polizisten. Darauf erwirkte Bobbi Kristinas Tante die einstweilige Verfügung, der zufolge Nick Gordon sich der Tochter Whitney Houstons nicht mehr nähern darf.

Wie es zu dem Unfall Ende Januar kam, ist nach wie vor unklar. Auch über den Zustand von Bobbi Kristina Brown gibt es kaum gesicherte Erkenntnisse.

tkr
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(