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Rosenkrieg nach Trennung: Ursula Karvens Ex-Verlobter legt auf Facebook nach

Erst kürzlich hatte Mats Wahlström, der Ex-Verlobte von Ursula Karven, in einem Facebook-Post behauptet, in Deutschland drohe ihm Haft - wenn er nicht eine hohe Summe zahle. Nun setzt der Schwede noch einen drauf.

Mats Wahlström und Ursula Karven

Offenbar streiten sich Mats Wahlström und Ursula Karven nach ihrer Trennung um eine hohe Geldsumme

Im Jahr 2009 lernten sie sich auf Mallorca kennen - und lieben: Doch schon ein Jahr später trennten sich Ursula Karven und Mats Wahlström wieder. Dies war aber nicht das Aus. Der schwedische Unternehmer und die deutsche Schauspielerin fanden wieder zueinander, verlobten sich sogar. Damals schwärmte Karven gegenüber der "Bild"-Zeitung, "Wir sind so herrlich frei. Er lebt auf Mallorca, ich in Berlin. Ich liebe das." Doch offenbar war die Distanz doch zu groß: im Februar 2016 war endgültig Schluss: "Unsere Lebensmittelpunkte waren wohl zu weit entfernt, wir haben uns zu wenig gesehen und so auseinandergelebt", sagte Karven damals der "Bild".

Nun entwickelt sich die verflossene Liebe offenbar zu einem Rosenkrieg. Schon am Mittwoch hatte Mats Wahlström in einen Facebook-Kommentar schwere Vorwürfe erhoben: "Wenn ich innerhalb von 72 Stunden kein Geld bezahle, dann droht mir in Deutschland Gefängnis. Ursulas Anwälte haben mir das mitgeteilt" - schrieb er damals. Laut "Bild"-Informationen soll es bei dem Streit um eine Summe im hohen fünfstelligen Bereich gehen. Demnach seien Wahlstrom und Karven nicht nur Privat, sondern auch geschäftlich verbandelt gewesen sein. Nun fordere die Schauspielerin angeblich ihr Geld zurück, wie das Blatt schreibt.

Wahlström will an "Ein Herz Für Kinder" spenden

Doch Wahlström sieht die Sache offenbar anders. In Bezug auf die Meldung der "Bild" legte Wahlström nun bei Facebook nach: "Nach der Veröffentlichung meiner privaten Facebook-Nachricht für persönliche Freunde, hat die Bild gestern Abend neue Nachrichten veröffentlicht. Ich war erstaunt zu lesen, 'Ursula Karven gab Mats Wahlström einen Kredit und will diesen jetzt zurück!' Das ist komplett falsch und stimmt in keinster Weise."

Wahlström schreibt weiter, man könne die Sache ganz einfach beilegen. Wenn es nicht um Gier gehe, sei es für ihn kein Problem, den geforderten Betrag an die Organisation "Ein Herz Für Kinder" zu überweisen, wie der Schwede schreibt. Zudem kündigte Wahlström an, sich juristisch gegen die Berichterstattung der "Bild"-Zeitung wehren zu wollen. Hier die ganze Facebook-Nachricht im Wortlaut: