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Herzogin Camilla und Herzogin Kate: Die Royals setzen auf Grün statt Koralle

Herzogin Kate schafft sich ihre eigenen Trends: Nun hat auch Herzogin Camilla die Lieblingsfarbe der 37-Jährigen für sich entdeckt.

In Sachen Trendfarbe sind sie sich einig: Herzogin Camilla und Herzogin Kate (r.) setzen auf Grüntöne

In Sachen Trendfarbe sind sie sich einig: Herzogin Camilla und Herzogin Kate (r.) setzen auf Grüntöne

Herzogin Kate (37) scheint nicht nur für viele Royal-Fans ein Fashion-Vorbild zu sein, sondern auch für die anderen Mitglieder der britischen Königsfamilie. Am Dienstag begeisterte die Ehefrau von Prinz William (36) bei einem Auftritt in London in einem moosgrünen Midi-Kleid des Labels Beulah, das sich für Frauen in Not einsetzt. Einen Tag später tritt Herzogin Camilla (71) farblich in die Fashion-Fußstapfen der Schwiegertochter ihres Mannes Prinz Charles (70).

Die Herzogin von Cornwall zeigte sich am Mittwoch beim Besuch eines jüdischen Gemeindezentrums in London klassisch-elegant in einem flaschengrünen Kostüm, das sie mit schwarzen Accessoires kombiniert hatte. Der Grünton brachte wie bei Herzogin Kate am Vortag den Teint der 71-Jährigen zum Strahlen.

Pfeifen die Royal-Damen auf "Living Coral"?

Während sich die restliche Fashion-Welt mit der neuen Trendfarbe "Living Coral" auseinandersetzt, pfeifen die Damen der britischen Königsfamilie offenbar auf das kräftige Korallrot mit Orangestich. Das ist die Trendfarbe, die das Farbinstitut Pantone für das Jahr 2019 ausgerufen hat.

Gut möglich, dass sich Herzogin Camilla stattdessen von Herzogin Kate inspirieren ließ, denn die dreifache Mutter setzt schon länger auf Grüntöne in den verschiedensten Varianten. Beim Gedenktag zum Ende des Ersten Weltkriegs im November 2018 erschien Kate beispielsweise in einem dunkelgrünen Mantel mit Samtkragen und -ärmeln zum Gottesdienst in der Westminster Abbey.

Anfang Dezember trug sie dann bei einem Kurzbesuch mit ihrem Mann auf Zypern einen Blazer in dunklem Moosgrün - was Prinz William zu einem Scherz auf ihre Kosten veranlasste, indem er sie mit einem Weihnachtsbaum verglich... Die Lust an dieser besonderen Farbe konnte ihr das aber offenbar nicht nehmen. Denn circa eine Woche später tauchte sie bei einem royalen Termin in einem Kinderkrankenhaus in einem grünen Polka-Dot-Kleid auf.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.