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Herzogin Kate: Ihr Kleid steht für soziale Verantwortung

Bei ihrem jüngsten Solo-Auftritt in London hat Herzogin Kate mit ihrem Kleid von Beulah ein Statement für soziale Verantwortung gesetzt.

Herzogin Kate bei ihrem jüngsten Solo-Auftritt in London

Herzogin Kate bei ihrem jüngsten Solo-Auftritt in London

Passender hätte Herzogin Kate (37) ihr Kleid für den Besuch einer Wohltätigkeitseinrichtung für Familien im Süden Londons nicht wählen können. Am Dienstag erschien die Ehefrau von Prinz William (36) bei ihrem Termin in einem dunkelgrünen Midi-Kleid von der Londoner Luxus-Marke Beulah. Das von Lady Natasha Rufus Isaacs, einer Freundin der Königsfamilie, und Lavinia Brennan gegründete Label setzt sich für misshandelte Frauen in Indien ein und steht somit für soziale Verantwortung und ethisch korrektes Handeln.

Das Midi-Kleid, das preislich bei 550 Pfund (umgerechnet circa 630 Euro) liegt, überzeugt jedoch nicht nur durch die Botschaft, die dahinter steckt. Zudem unterstrich es Kates schmale Figur und schmeichelte ihrem hellen Hauttyp und ihren dunklen Haaren hervorragend. Bei den Accessoires blieb die dreifache Mutter dem Farbton des hochgeschlossenen Kleids treu und setzte auf einen grünen Ledergürtel und eine schlichte Clutch. An den Füßen trug sie elegante Wildlederpumps.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.