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Herzogin Kate: Lieblingsdesigner macht Tauf-Auftritt perfekt

Für die Taufe von Prinz Louis griff Herzogin Kate auf Altbewährtes zurück. Auf die Mode ihres Lieblingsdesigners ist eben Verlass!

Herzogin Kate strahlte bei der Taufe ihres Sohnes Prinz Louis über das ganze Gesicht

Herzogin Kate strahlte bei der Taufe ihres Sohnes Prinz Louis über das ganze Gesicht

Herzogin Kate (36) hat ihren Stil gefunden. Das Outfit bei der Taufe ihres jüngsten Sohnes, dem knapp elf Wochen alten Prinz Louis, zeigte dies am Montag noch einmal deutlich. Wie auch schon bei den Taufen ihrer beiden älteren Kinder, Prinzessin Charlotte (3) und Prinz George (4), entschied sich die Frau von Prinz William (36) für ein maßgeschneidertes Kleid aus ihrem Lieblingsmodehaus Alexander McQueen.

Schlichte Eleganz

Das naturweiße Midi-Dress unterstützte das Strahlen der Dreifach-Mama und zauberte ihr eine elegante Silhouette. Auch der dezente V-Ausschnitt sowie die kleinen Puffärmel trugen ihr Übriges zu diesem stilvollen Auftritt bei. Kombiniert hatte Herzogin Kate ihren aufregend schlichten Look mit goldfarbenen Pumps und Perlen-Ohrringen. Außerdem trug sie einen farblich passenden Kopfschmuck von Jane Taylor, einem exklusiven Hutgeschäft in London.

Trotz strahlendem Auftritt der Herzogin lag der Fokus aber ganz klar auf ihm: Prinz Louis. Der kleine Täufling war in eine traditionelle Spitzen-Robe der Windsor-Kinder gekleidet, die einem von Königin Victoria 1841 in Auftrag gegebenen Taufgewand nachempfunden ist. Der royale Auftritt der Familie wurde auf der offiziellen Twitter-Seite des Kensington Palasts festgehalten.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.