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Quad-Unfall: Justin Bieber in Kanada verhaftet

Der Teenie-Schwarm wurde mal wieder festgenommen. Die Polizei wirft ihm Körperverletzung und den gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor. Das Problem: Der Sänger ist gerade auf Bewährung.

Popstar Justin Bieber hat wegen eines Quad-Unfalls in der Nähe seiner kanadischen Heimatstadt Stratford erneut Ärger mit der Polizei. Der Musiker war am vergangenen Freitag mit Schauspielerin Selena Gomez auf dem vierrädrigen Geländefahrzeug unterwegs, als er in einen Unfall verwickelt wurde, wie mehrere US-Medien am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei berichteten. Bieber sei dann in einen handfesten Streit mit dem Fahrer eines Minivans geraten - offenbar ein Fotograf.

Ein Anwalt des Sängers bestätigte den Vorfall in einem Statement. "Herr Bieber und Frau Gomez haben die Polizeiuntersuchungen vollständig unterstützt. Wir hoffen, dass diese Sache schnell aufgeklärt wird." Die Polizei ermittelt laut Medienberichten wegen gefährlichen Fahrens und Körperverletzung.

Die Ermittlungen könnten unangenehme Folgen für Bieber haben, zumal in seinem Fall derzeit eine zweijährige Bewährungsstrafe wegen Vandalismus läuft. Die Behörden in Los Angeles untersuchen nach Angaben des Promiportals "TMZ.com" derzeit, ob er gegen Auflagen verstoßen hat.

kup/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(