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LGBT: London verbietet Werbung schwulenfeindlicher Länder in Bussen und Bahnen

Zwölf Staaten dürfen in London nicht mehr im öffentlichen Nahverkehr für sich werben. Die Verkehrsbehörde "Transport for London" hat ihnen ein Werbeverbot erteilt. Der Grund: Sie sind homosexuellenfeindlich.

London verbietet Werbung homosexuellenfeindlicher Länder

Die Londoner Verkehrsbehörde "Transport for London" (TfL) hat sämtliche Werbeanzeigen von insgesamt zwölf Staaten aus seinen Bussen, U-Bahnen und Haltestellen verbannt

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Physik-Unterricht, 10. Klasse. Ein Newton'sches Gesetz. Das Prinzip von Actio und Reactio. Auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Dieser physikalische Grundsatz ist auch in der Gesellschaft zu beobachten. Beispiel gefällig?

Das Sultanat Brunei kündigt Anfang April des vergangenen Monats an, Sex zwischen Homosexuellen künftig mit dem Tod durch Steinigung ahnden zu wollen. Die Reaktionen drauf sind immens: Boykottaufrufe von Prominenten und eine Maßnahme der Londoner Verkehrsbehörde. Kurzer Hand verbannt das "Transport for London" (TfL) sämtliche Werbeanzeigen für Brunei aus seinen Bussen, U-Bahnen und Haltestellen.

Dieses Werbeverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln hat TfL jetzt auf elf weitere Länder ausgeweitet: Auf dieser Liste stehen Saudi-Arabien, die Emirate, Katar, Pakistan, Afghanistan, Jemen, Iran, Nigeria, Somalia, Sudan und Mauretanien. Die Länder dürfen zukünftig nicht mehr für sich als Urlaubsland werben, auch Anzeigen für Unternehmen, die im Besitz dieser Staaten sind, sollen verboten werden.

Londons Bürgermeister setzt sich für Werbeverbot ein

Grund für dieses Verbot ist der Umgang dieser Länder mit Homosexuellen. Sechs davon bestrafen homosexuelle Handlungen mit der Todesstrafe. Auch deshalb tauchen diese Länder am Tabellenende des Spartacus Gay Travel Index auf, der bewertet, wie LGBT-freundlich oder -feindlich Reiseziele sind.

Initiiert hat diese Maßnahme die britische Grünen-Politikerin Caroline Russell. Sie  wandte sich im vergangenen Monat mit einem offenen Brief an Londons Bürgermeister Sadiq Khan. Der steht der TfL vor – und handelte prompt.

Dem "Independent" gegenüber sagte ein Sprecher des Bürgermeisters: "Die Werbungen in den Londoner Verkehrsmitteln werden jedes Jahr von Millionen von Menschen gesehen. Angesichts der globalen Rolle, die London bei der Verteidigung von LGBT+-Rechten spielt, hat der Bürgermeister die zuständige Behörde beauftragt, zu überdenken, wie sie mit Werbung und Sponsoren aus Ländern mit abscheulichen Anti-LGBT+-Rechten umgeht." Demnach sei der Bürgermeister stolz darauf, dass London eine Stadt sei, in der jeder sein könne, wer er will – und lieben könne, wen er will.

Quelle: Independent / Evening Standard

rpw
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.