Iran

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Hochzeitspaar in Teheran

Zu "Selbstopferung" im Iran-Krieg bereit: Massenhochzeit für Paare in Teheran

Im Iran haben die Behörden öffentliche Massentrauungen für Paare abgehalten, die sich bereit erklärt haben, im Iran-Krieg für ihr Land zu sterben. Die Zeremonien am späten Montag wurden laut iranischen Medienberichten für hunderte Paare auf mehreren Plätzen in der Hauptstadt Teheran veranstaltet und wurden im Staatsfernsehen übertragen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Mehr nahmen allein auf dem Imam-Hussein-Platz 110 Paare teil.
US-Präsident Donald Trump

Trump: Angriff auf den Iran nach "positiver Entwicklung" bei Gesprächen verschoben

Die US-Armee hat nach den Worten von US-Präsident Donald Trump einen ursprünglich für Dienstag geplanten Angriff auf den Iran "wegen sehr positiver Entwicklungen" in den Verhandlungen verschoben. Verbündete im Nahen Osten hätten ihm gesagt, sie seien "sehr nah dran, eine Einigung zu erzielen", sagte Trump am Montag bei einer Veranstaltung im Weißen Haus. Teheran drohte den USA im Falle einer Wiederaufnahme der Angriffe mit der Eröffnung "neuer Fronten". 
Trump will einen angeblich geplanten Angriff auf den Iran gestoppt haben. Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa

Krieg Trump: Geplanter Angriff auf Iran gestoppt

Auf Bitten der Golfstaaten will Donald Trump von einer Wiederaufnahme des Iran-Krieges abgesehen haben - vorerst. Er sagt, es gebe "ernsthafte Verhandlungen". Gelingt doch noch ein Durchbruch?
In der iranischen Hauptstadt Teheran startet der Handel an der Börse wieder. (Symbolbild) Foto: Vahid Salemi/AP/dpa

Iran-Krieg Börse in Teheran öffnet wieder

Ende Februar war der Finanzmarkt in der iranischen Hauptstadt geschlossen worden. Jetzt öffnet er wieder. Was sagt der Gradmesser über die Wirtschaft Irans zwischen Krieg und Verhandlungen aus?
Friedrich Merz (r) und Guy Parmelin

Merz: Iran darf nicht länger auf Zeit spielen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Führung in Teheran aufgefordert, sich in den Verhandlungen mit den USA über ein Ende des Iran-Krieges zu bewegen. Der Iran müsse "aufhören, auf Zeit zu spielen", sagte Merz am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit dem Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin in Berlin. "Er darf nicht länger die Region und die ganze Welt zur Geisel nehmen. Und vor allem das militärische Nuklearprogramm muss beendet werden."