Joe Biden

Artikel zu: Joe Biden

Barack Obama und seine Frau Michelle in Chicago 2024

"Widerlich" und "rassistisch": Empörung über Trump-Video von Obamas als Affen

"Widerlich", "abscheulich" und "rassistisch": Ein von US-Präsident Donald Trump veröffentlichtes Video über seinen früheren Amtsvorgänger Barack Obama (2009 bis 2017) und dessen Ehefrau Michelle hat parteiübergreifend heftige Kritik hervorgerufen. Der am Donnerstagabend (Ortszeit) in Trumps Onlinedienst Truth Social geteilte Clip zeigt den ersten afroamerikanischen Präsidenten und seine Frau als Affen. Das Weiße Haus wiegelte ab und sprach von "gespielter Empörung".
US-Präsident Trump beim "National Prayer Breakfast"

Trump: Brauche Wahlsiege "für mein Ego"

Wahlsiege dienen US-Präsident Donald Trump nach eigenen Worten zur Selbstbestätigung. Er brauche sie für sein "Ego", sagte Trump am Donnerstag bei einer Rede in Washington. Er wiederholte zudem seine wahrheitswidrige Behauptung, der Demokrat Joe Biden sei 2020 unrechtmäßig Präsident geworden.  
Verhandlungsrunde am 4. Februar in Abu Dhabi

Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi: USA und Russland nehmen Militärdialog wieder auf

Nach mehr als vier Jahren Pause haben die USA und Russland eine Wiederaufnahme ihres Militärdialogs vereinbart. Ein solcher Austausch zwischen den Armeen befördere "mehr Transparenz und Deeskalation", teilte das Europäische Kommando der US-Streitkräfte am Donnerstag mit, nachdem sich Vertreter Washingtons und Moskaus bei den Ukraine-Gesprächen in Abu Dhabi darauf geeinigt hatten. Über mögliche Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau wurde indes bis auf einen weiteren vereinbarten Gefangenenaustausch nichts bekannt.  
Emmanuel Macron

Börsenhype um Sonnenbrille Emmanuel, der Mode-Influencer

An den Inhalt seiner Rede in Davos erinnert sich kaum jemand, dafür ist die Sonnenbrille, die Emmanuel Macron trug, ein Hit. Die Marke dahinter wird zum Börsen-Darling.
Bergungsarbeiten im Potomac nach dem Unglück

Ermittler: Tödliche Kollision am Himmel über Washington war vermeidbar

Der Zusammenstoß zwischen einem Linienflugzeug und einem US-Armeehubschrauber über Washington mit 67 Toten vor einem Jahr war laut den Untersuchungsergebnissen "zu 100 Prozent vermeidbar". Dies sagte die Chefin der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB, Jennifer Homendy, am Dienstag (Ortszeit) in einer öffentlichen Anhörung. Dabei prangerte sie schwere Versäumnisse im Vorfeld des Unglücks an. Klare Empfehlungen ihrer Behörde für den Flugverkehr in der Gegend seien missachtet worden: "Es ist eine Schande".