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Selber machen: Basteln mit Klopapierrollen

Auf der Toilette stapeln sich die leeren Papierrollen - wer kennt das nicht? Sie nehmen viel Platz ein, sie liegen rum, sie nerven und niemand schmeißt sie weg. Bzw., wenn man sie wegschmeißt, nerven sie im Mülleimer. Alternativ: Die Rollen als billiges Bastelmaterial verwenden, dafür eignen sie sich nämlich ideal, NIDO zeigt euch, wie.

Der erste Adventskalender, den ich meiner Mutter als Kind gebastelt habe, war aus Toilettenpapierrollen. Ich habe sie mit buntem Papier umwickelt und das an den Enden zusammengebunden – wie ein großes Knallbonbon. Das war super, weil ich die Rollen heimlich sammeln konnte und meine Mutter meine Vorbereitungen gar nicht bemerkt hat. Die Rollen sind aber sowieso toll, weil sie aus stabiler Pappe sind, die perfekte Größe haben, um sie in irgendeinen Körper zu verwandeln, innen zum Füllen hohl sind – wirklich das perfekte Bastelbasic. Und man hat es immer da. Hier die schönsten Ideen:


Dekoschlange von momtrusted


Schreibtischorganizer von meinesvenja


Gliederschlangen von daskannjaheiterwerden


Wanddeko von theincrediblesometimesedibleegg


Puppenstühle und noch viel mehr fantasievolle Ideen von dailybuzz


Kabelhalter von apartementtherapie


Das Artikelbild zeigt ein Projekt vom Weltkindertag 2009 – 75000 bemalte Klopapierrollen bildeten eine sieben Kilometer lange Schlange in Hamburg.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(