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@Hidden Cash postet ersten Hinweis: Jagd nach Twitter-Schatz in Berlin hat begonnen

Am Sonntag will der unter dem Twitter-Namen @Hidden Cash agierende US-Immobilienunternehmer Jason Buzi rund 24 Geldumschläge in der Hauptstadt verstecken. Einen ersten Suchtipp hat er bereits gegeben.

"So aufgeregt, an diesem Sonntag nach Berlin zu kommen", twitterte Jason Buzi an die "Schatzsucher" gerichtet. Insgesamt will er in der Hauptstadt 24 Geldumschläge verstecken.

"So aufgeregt, an diesem Sonntag nach Berlin zu kommen", twitterte Jason Buzi an die "Schatzsucher" gerichtet. Insgesamt will er in der Hauptstadt 24 Geldumschläge verstecken.

Der Spender und Schnitzeljagd-Veranstalter Jason Buzi hat erste Hinweise darauf gegeben, #link;http://www.stern.de/digital/online/twitter-schatzsuche-in-berlin-wohltaeter-hidden-cash-versteckt-geld-in-der-hauptstadt-2126267.html;wo er am Sonntag in Berlin Geld verstecken will#. Per Twitter verkündete US-Immobilienunternehmer Buzi unter dem Namen #link;https://twitter.com/HiddenCash/;"Hidden Cash"# (verstecktes Bargeld), es fänden sich zwei Hinweise in einem beliebten Song aus den 1970er Jahren. Die Band trage den Namen eines Kontinents und ihr Sänger habe laut dem Lied nicht heiraten wollen. Als er später noch den Textauszug "Well, I tried to make it Sunday" twitterte, wurde es eindeutig, dass der Song "Sister Golden Hair" von der Gruppe "America" gemeint war. Welche Indizien sich darin verstecken sollen, darüber kann allerdings weiter gerätselt werden.

Buzi will etwa 1500 Euro verteilen

Klar ist, dass es am Sonntag um 10 Uhr losgehen soll. Es gilt, einen von 24 grünen Umschlägen zu finden, auf denen jeweils in roter Schrift Folgendes steht: "Großartig! Du hast es gefunden! Tweet Foto mit! Wir [Herz] Berlin". Medienberichten zufolge will Buzi insgesamt etwa 1500 Euro verteilen. Sollten die Suchenden in der Stadt Schäden anrichten, dürfte Buzi dafür aufkommen. So geschah es jedenfalls bei einer Schnitzeljagd in einem Park bei Los Angeles, als Zäune, Sprinkleranlagen und Pflanzen im Wert von 5000 Dollar kaputt gingen.

In Berlin steigt das Jagdfieber der "Schatzsucher" jedenfalls bereits, wie die Einträge auf Twitter zeigen.

Ein User sieht die Aktion dagegen mit kritischem Blick, während sich ein anderer dem Ziel schon ganz nah wähnt.

mod/DPA / DPA
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