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56 Kurze getrunken: Franzose stirbt nach Schnaps-Rekord

Ein Mann hat im französischen Clermont-Ferrand in kürzester Zeit 56 Kurze getrunken. Damit knackte er den Schnaps-Rekord einer Kneipe - und bezahlte dafür mit seinem Leben.

Die ersten 30 Gläser leerte ein Franzose in einer Minute. Der Barbesitzer gibt an, den Mann danach zum Aufhören aufgefordert zu haben.

Die ersten 30 Gläser leerte ein Franzose in einer Minute. Der Barbesitzer gibt an, den Mann danach zum Aufhören aufgefordert zu haben.

In Frankreich ist ein Mann gestorben, nachdem er in einer Kneipe in kurzer Zeit 56 Kurze getrunken hat. "Er leerte 30 Gläser innerhalb einer Minute", sagte ein Polizist am Mittwoch. Die Polizei nahm Ermittlungen auf, nachdem der Mann in der Nacht zu Samstag erst ins Koma gefallen war und dann einem Herzinfarkt erlag. Der Barbetreiber könnte belangt werden, weil er einem Menschen in Gefahr nicht beigestanden habe, erklärte die Polizei.

Der Mann in den 50ern hatte am Freitag in einer Kneipe im französischen Clermont-Ferrand den bisherigen Hausrekord von 55 Kurzen geknackt. Später wurde er erst im Vollrausch nach Hause gefahren, dann in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Barbesitzer beteuerte in der Zeitung "La Montagne", er habe seinen Gast nach 30 Kurzen geraten, aufzuhören. Dieser habe die Kurzen "viel zu schnell" getrunken. Er sei "tief betroffen" vom Tod seines Gasts, sagte der Kneipenwirt.

Die 21-jährige Tochter des Verstorbenen sagte der Zeitung: "Mein Vater starb durch seine eigene Hand, aber es war die Kneipe, die ihm die Getränke servierte". Sollte die Autopsie das fahrlässige Verhalten des Barbetreibers bestätigen, wolle sie klagen, sagte die Studentin.

kup/AFP / AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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