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Vorfall auf dem Flughafen Halifax: Airbus 320 von Air Canada kommt von der Piste ab

Ein Flugzeug von Air Canada ist bei der Landung in Halifax während eines heftigen Schneetreibens über die Piste hinausgeschossen. 25 Passagiere kamen ins Krankenhaus.

Ein Airbus 320 der Fluggesellschaft Air Canada kam am Flughafen Halifax von der Landebahn ab. Dieses Bild zeigt ein baugleiches Modell.

Ein Airbus 320 der Fluggesellschaft Air Canada kam am Flughafen Halifax von der Landebahn ab. Dieses Bild zeigt ein baugleiches Modell.

Eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft Air Canada ist am Sonntag bei ihrer Landung in Halifax in der ostkanadischen Provinz Nova Scotia von der Piste abgekommen. Flughafensprecher Peter Spurway sagte, alle 137 Passagiere des aus Toronto kommenden Flugs AC624 seien von Bord gegangen, nachdem die Maschine abseits der Piste zum Stehen gekommen sei. 25 von ihnen seien mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden.

In dem Flugzeug waren den Angaben zufolge 132 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder. Fotos zeigten die Maschine mit Beschädigungen am vorderen Teil in dichtem Schneetreiben auf dem Flughafen stehen.

Ob das schlechte Wetter Ursache des Unglücks war, blieb zunächst unklar. Für Halifax war starker Schneefall mit schlechter Sicht angekündigt worden. Die Behörden veröffentlichten eine Unwetterwarnung.

Zum Zeitpunkt des Unfalls war nach Angaben Spurways am Flughafen der Strom ausgefallen. Die Notstromversorgung habe aber funktioniert, die Landebahn sei beleuchtet gewesen. Die Behörden untersuchten den Vorfall.

"Wir können nicht sagen, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorkommnissen gibt", sagte Spurway. Berichte, dass das Flugzeug bei der Landung in eine Stromleitung geraten sei, bestätigte er nicht.

Nach Angaben der Webseite Flightaware.com handelte es sich beim Flugzeugtyp um einen Airbus A320. Der gleiche Flugzeugtyp, der bei dem Germanwings-Unglück in Frankreich in die Alpen stürzte. Der Flughafen wurde nach dem Unglück für mehrere Stunden geschlossen.

mka/AFP / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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