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Audiobotschaft im Netz: Bin Laden ruft zu Ackerbau und Viehzucht auf

Ganz neue - und vor allem friedliche - Töne von Terroristenführer Osama bin Laden. Er rief nicht wie üblich die Muslime zum Heiligen Krieg auf, sondern forderte die Gläubigen auf, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben.

Der Anführer des Terrornetzwerks Al-Kaida, Osama bin Laden, hat eine überraschende neue Audio-Botschaft an die Muslime in aller Welt veröffentlicht. Ungewöhnlich ist das Tonband, das am Freitag auf Islamisten-Websites veröffentlicht wurde, weil der Top-Terrorist seine Glaubensbrüder diesmal nicht zum "Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen" aufruft, sondern zu Ackerbau und Viehzucht.

In der rund elf Minuten langen Aufnahme beklagt der Sprecher, dessen Stimme wie die Stimme von Bin Laden in früheren Videoaufnahmen klingt, die Gefahren durch den Klimawandel und die drohende Verknappung von Nahrungsmitteln. Er kritisiert, dass die Muslime im Sudan riesige fruchtbare Flächen brachliegen ließen, anstatt sie für die Landwirtschaft zu nutzen. "Die Händlerfamilien sollten einige ihrer Söhne abstellen für die Nothilfe und die Landwirtschaft", schlägt er vor.

Tonband ist bereits zwei Monate alt

Das Tonband, in dem Bin Laden auch über die Jahrhundertflut spricht, die Pakistan diesen Sommer heimgesucht hatte, könnte vor etwa zwei Monaten aufgenommen worden sein. Der Ägypter Eiman al-Sawahiri, der als Nummer Zwei an der Spitze des al-Kaida-Netzwerkes gilt, hatte erst vor rund zwei Wochen eine Audiobotschaft veröffentlicht, in der auch er über die Flut in Pakistan sprach. Anschließend waren Gerüchte aufgekommen, al-Sawahiri sei jetzt häufiger zu hören, weil Bin Laden bei den Überschwemmungen in Pakistan ums Leben gekommen sei. Der Inhalt der beiden Botschaften von Bin Laden und al-Sawahri deutet darauf hin, dass Bin Ladens Tonband früher aufgenommen worden war als das Band seines Stellvertreters.

swd/DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.