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Berlin: Autofahrer rast in Menschengruppe vor Café – mindestens fünf Verletzte

Mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit raste ein Audi-Fahrer in ein Berliner Café. Er verletzte dabei vier Menschen sowie sich selbst, auch das Gebäude wurde schwer beschädigt.

Nachrichten aus Deutschland: Auto rast in Berlin in Menschengruppe

Die Szenerie beim Aufräumen der Berliner Feuerwehr. Die Fassade, in die das Auto hineinkrachte, ist schwer beschädigt. Ein Statiker muss nun herausfinden, ob das Gebäube gestützt werden muss. Im Hintergrund ist der weiße Audi zu sehen.

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Wie die Berliner Feuerwehr und die "Bild" berichten, ist am Nachmittag ein Autofahrer in ein Gebäude und eine Menschengruppe vor einem Café gerast. Der Mann am Steuer soll offenbar mit seinem weißen Audi zuerst in das Gebäude gerast und anschließend vor dem Lokal zum Stehen gekommen sein. Nach Berichten von Zeugen soll das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Kollision deutlich zu schnell gewesen sein.
Der Wagen verletzte außerdem vier Personen, die sich vor dem Café befanden, der fünfte Verletzte ist der Fahrer selbst. Von einem Anschlag ist nicht auszugehen, auch wenn der Ablauf der Geschehnisse bisher unklar ist. Der Fahrer könnte nach Vermutungen eines Augenzeugen einen epileptischen Anfall am Steuer erlitten haben. Der Feuerwehr bestätigte gegenüber der "Bild" außerdem, dass der Fahrer wohl gesundheitliche Probleme hatte.

Das Gebäude in der Helmholtzstraße wurde schwer beschädigt, große Betonbrocken lagen auf der Straße. Die Feuerwehr war mit 30 Mann im Einsatz. Der Vorfall wird nun von der Polizei genauer untersucht.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(