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Bevölkerungsentwicklung: Woran Sie merken, dass Deutschland langsam vergreist

Die Statistik lügt nicht. Schon bald werden Heerscharen von Senioren das Land bevölkern. Hier eine Liste mit 15 - nicht ganz ernst gemeinten Warnzeichen - wann es soweit ist.

Dem akademischen Nachwuchs keine Chance: Die vorherrschende Haarfarbe an der Uni ist Silber

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Deutschland im Jahr 2060: Jeder dritte Einwohner ist alt. Genauer gesagt, 23 Millionen Deutsche sind älter als 65 Jahre, gerade einmal die Hälfte der Bewohner ist im arbeitsfähigen Alter. Junge Menschen, diejenigen, die 20 Jahre sind oder jünger, gehören dann zu einer Minderheit. Kurz gesagt: Die Gesellschaft wird älter und greiser.

Was die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Bevölkerungsentwicklung für die Arbeit der Zukunft, die Rentenhöhe und das Zusammenleben ganz allgemein bedeuten, darüber möchte man lieber nicht so genau nachdenken. Sicher aber ist: Wenn nicht Heerscharen von Zuwanderern den Bewohnerschwund ausgleichen, dann wird Deutschland im Jahr 2060 ein anderes Land sein als jetzt.

Ob das gut ist oder schlecht - urteilen Sie selbst:

15 (nicht ganz ernst gemeinte) Anzeichen, an denen Sie erkennen, dass Sie in einer Greisen-Gesellschaft leben

  • Die Apple Watch hat sich nie durchgesetzt, weil der Bildschirm keine Zeichengröße 72 darstellen kann
  • Umbra in allen Variationen ist jedes Jahr die Trendfarbe der Saison
  • Im Klassikradio laufen Deep Purple, Deichkind und David Guetta
  • Aldi hat am Donnerstag Treppenaufzüge, Duschhocker und Hygieneslips im Angebot
  • Die Top-Gastronomen zerkochen ihre Menüs schonend
  • Salz und Pfeffer verschwinden von den Restaurant-Tischen
  • Elterngeld, Kindergeld, Betreuungsgeld heißen Rente oder Pension
  • Es gibt nur noch eingeschossige Gebäude
  • Baby Walz und Toys'r'us sind pleite
  • Bei McDonald's gibt es den McFlurry nur noch mit Eierlikör
  • Die Suchtbeauftragte der Bundesregierung warnt vor Bingo-Runden und Klosterfrau Melissengeist
  • Spielplätze wurden durch Rollator-Halfpipes ersetzt
  • 18- bis 49-Jährige bekommen mit einem Juniorausweis Rabatte
  • Fußgängerübergänge werden mit Schranken ausgestattet
  • Kreuzfahrten sind die einzig buchbaren Pauschalurlaube
stern
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.