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Dreijährige misshandelt?: Die kleine Yagmur ist verblutet

Mit drei Jahren starb die Kleine an einem Leberriss - offenbar nicht die einzige Erfahrung mit Gewalt in ihrem Leben: Von einigen Monaten wurde Yagmur wegen einer schweren Schädelverletzung operiert.

Du wirst nicht vergessen", steht zum Gedenken an die dreijährige Yagmur auf einem Schild vor der Haustür der Familie in Hamburg-Billstedt. Menschen haben zahlreiche Kerzen, Kuscheltiere und Blumen niedergelegt. Nach der Todesnachricht vom Mittwoch sind noch viele Fragen ungeklärt: Wurde das Mädchen von den eigenen Eltern zu Tode gequält? Oder starb es bei einem Unfall? "Die Untersuchungen sind in vollem Gange", sagt eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Das Mädchen war nach einem Leberriss innerlich verblutet. Die Rechtsmedizin entdeckte zudem Blutergüsse am Körper.

Yagmurs Eltern wurden unter dem Verdacht festgenommen, das Kind misshandelt zu haben. Die Mutter spricht von einem Unfall, bei dem ihr Partner nicht zu Hause gewesen sein soll. Der wegen Körperverletzung, Diebstahl und Drogendelikten polizeibekannte Vater schweigt nach Polizeiangaben bislang.

Politische Debatte tobt seit Monaten

Das Mädchen wurde seit seiner Geburt von verschiedenen Jugendämtern betreut. Der Fall weckt in der Hansestadt Erinnerungen an den tragischen Tod von Chantal im Januar 2012. Die Elfjährige starb in der Obhut ihrer drogensüchtigen Pflegeeltern an einer Überdosis des Heroin-Ersatzstoffs Methadon. Die Pflegeeltern sollen sich im kommenden Jahr vor Gericht verantworten.

Für beide Mädchen war zum Todeszeitpunkt das Bezirksamt Mitte zuständig. Nach Chantals Tod wurden den Mitarbeitern schwere Versäumnisse vorgeworfen. Die Sozialbehörde zog zahlreiche Konsequenzen, um die Arbeit zu verbessern. Ein Sonderausschuss in der Hamburgischen Bürgerschaft schloss seine Arbeit erst vor zwei Monaten ab. Offenbar hätten die Maßnahmen zum Kinderschutz erneut nicht ausgereicht, kritisiert die Grünen-Abgeordnete Christiane Blömeke.

Yagmur lebte erst seit August dieses Jahres bei ihren leiblichen Eltern. Zuvor war sie in einer Pflegefamilie - auf Wunsch der Eltern, weil die sich überfordert fühlten. Doch schon Anfang 2013 gab es den Verdacht, das Kind sei misshandelt worden. Wegen einer schweren Schädelverletzung wurde das Mädchen operiert. Es lebte zu diesem Zeitpunkt noch bei der Pflegefamilie, hatte aber auch Kontakt zu seinen Eltern.

Jugendamt beschrieb Umgang der Eltern mit dem Mädchen als liebevoll

"Das Verfahren wurde damals gegen alle Personen geführt, die mit dem Kind zu tun hatten", sagt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Es wurde erst im November eingestellt, weil sich die Ursache der Verletzung nicht aufklären ließ. Die Nachricht, dass das Kind im August trotz der laufenden Ermittlungen zu seinen leiblichen Eltern zurück durfte, sorgt bei vielen Menschen für Kopfschütteln. "Diese Entscheidung erscheint nur sehr schwer nachvollziehbar", kritisiert Blömeke. Das Bezirksamt Mitte will sich zu diesem Punkt noch nicht näher äußern. Derzeit würden Akten geprüft und Fachpersonal befragt, sagt ein Sprecher lediglich. Der Fall sei sehr komplex, weil mehrere Jugendämter beteiligt gewesen seien.

Bezirksamtsleiter Andy Grote hatte am Mittwoch betont, das Jugendamt habe die Familie sehr eng begleitet. Mitarbeiter hätten keine Kindeswohlgefährdung gesehen und den Umgang der Eltern mit dem Mädchen als liebevoll beschrieben. Der zuständige Allgemeine Soziale Dienst (ASD) leiste gute Arbeit und sei personell sehr gut ausgestattet.

Die Sozialbehörde gibt derzeit kein Statement ab. Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) sei bestürzt, heißt es. Man werde aber keine vorschnelle Einschätzung abgeben und erst alle Erkenntnisse zusammentragen.

Sondersitzung in der Bürgerschaft

An diesem Montag soll es eine Sondersitzung der Hamburgischen Bürgerschaft geben. "Der Tod der kleinen Yagmur erschüttert uns", sagt die SPD-Abgeordnete Melanie Leonhard. Die Opposition fordert vom SPD-Senat eine lückenlose Aufklärung des Falls.

anb/DPA / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?