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Flughafen Amsterdam: Terrorverdacht wegen ungewöhnlichen Gepäcks

Am Flughafen von Amsterdam sind US-Medienberichten zufolge zwei Männer festgenommen worden, die "verdächtige Gegenstände" in ihrem Gepäck hatten.

Wegen verdächtiger Gegenstände im Fluggepäck hat die niederländische Staatsanwaltschaft am Dienstag zwei Passagiere aus den USA verhört. Die beiden Männer waren aus Chicago kommend auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol gelandet. In ihrem aufgegebenen Gepäck befanden sich unter anderem mehrere zusammengeklebte Handys und miteinander verschnürte Armbanduhren sowie ein Messer und ein Teppichmesser. Dies erregte das Misstrauen der Behörden.

Die Gegenstände an sich seien weder gefährlich, noch sei es verboten, sie im aufgegebenen Gepäck mitzuführen, sagte ein Sprecherin des Heimatschutzministeriums in Washington. Dennoch hätten die US-Beamten ihre Kollegen in den Niederlanden über den ungewöhnlichen Fund in Kenntnis gesetzt. Ein Sprecher der niederländischen Staatsanwaltschaft sagte, die Männer seien am Montagmorgen in Schiphol festgenommen worden. Weitere Einzelheiten nannte er mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht.

Nach Informationen des Fernsehsenders ABC, der zuerst über den Vorfall berichtete, wird den Männern in den Niederlanden die "Vorbereitung eines Terroranschlags" vorgeworfen. Die amerikanischen Behörden wollten dies nicht bestätigen.

Wie aus US-Ermittlungskreisen verlautete, hatten beide Männer - Ahmed Mohamed Nasser al Soofi und Hezam al Murisi - am Sonntag offenbar kurzfristig ihre Reisepläne geändert. Al Soofi wollte demnach eigentlich von Chicago über Washington nach Amsterdam fliegen, entschied sich dann aber für einen Direktflug. Auch Al Murisi habe seine Reiseroute in Chicago geändert, um den Direktflug der United Airlines nach Amsterdam zu nehmen.

APN/Reuters / Reuters
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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