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Germanwings-Absturz: In diesem unzugänglichen Gelände verunglückte 4U 9525

Die Bergungsarbeiten für Flug 4U 9525 gestalten sich schwierig, denn das Gelände ist kaum erschlossen. Videos von Hobbypiloten zeigen, wie unzugänglich die Alpenregion ist.

Ein Rettungshubschrauber auf dem Weg zur Absturzstelle bei Seyne-les-Alpes.

Ein Rettungshubschrauber auf dem Weg zur Absturzstelle bei Seyne-les-Alpes.

Erst Stunden nach dem Absturz von Germanwings-Flug 9525 haben Retter den Unglücksort erreicht. Erste Berichte bezogen sich zunächst nur auf Beobachtungen aus der Luft. Denn die Stelle des Unglücks befindet sich in einer äußerst schwer zugänglichen Region im Süden Frankreichs.

Das Wrack von 4U 9525 liegt im Estrop-Massiv zwischen den Ortschaften Digne und Barcelonnette auf rund 1500 Metern Höhe, einige Kilometer von Le Vernet im Blanche-Tal entfernt. "Das ist eine Region, in der Schnee liegt und die für Fahrzeuge nicht erreichbar ist, aber die mit Hubschraubern überflogen wurde", zitiert die Nachrichtenagentur AFP den französischen Verkehrsstaatssekretär.

Steile Berghänge, kaum Wege und Straßen

Videos von Hobbypiloten bei Youtube aus den vergangenen Jahren veranschaulichen, wie schwer die Absturzstelle für Rettungskräfte erreichbar ist. Es sind Aufnahmen von Segelfliegern und Gleitschirmfliegern, die in der Region unterwegs waren. Weder Straßen noch Wege sind zu erkennen, dafür steile, schneebedeckte Hänge und unwirtliche Felsen.

150 Todesopfer befürchtet

Der Airbus A320 der Germanwings verunglückte am Dienstag auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf mit 150 Menschen an Bord. Nach bisherigen Erkenntnissen erreichte das Flugzeug um 10.45 Uhr seine reguläre Reiseflughöhe und verließ diese nach einer Minute wieder. Es trat dann in einen Sinkflug ein, der acht Minuten dauerte. Der Kontakt des Flugzeugs zum französischen Fluglotsen brach schließlich um 10.53 Uhr auf einer Höhe von circa 6000 Fuß (ca. 1800 Meter) abgebrochen.

cjf/afp/dpa/reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(