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Genua Schwierige Bergungsarbeiten: Retter graben in Trümmern nach Opfern des Brückeneinsturzes

Dramatische Aufnahmen aus Italien: In der Hafenstadt Genua stürzt eine vierspurige Autobahnbrücke ein. Zahlreiche Menschen werden dabei ernsthaft verletzt, mindestens 30 Menschen kommen ums Leben. Videoaufnahmen zeigen die schwierige Bergung. Rund 200 Feuerwehrleute suchen nach Überlebenden. Die Trümmer begraben mindestens einen Lastwagen und mehrere Gebäude unter sich. Ein Augenzeuge sagte dem Sender Sky Italia, er habe acht oder neun Wagen auf der Fahrbahn gesehen, als die Brücke zusammenbricht. Das Unglück belege den maroden Zustand der Infrastruktur in Italien und die Wartungsmängel, sagt der Verkehrsminister Danilo Toninelli im italienischen Fernsehen. Die Verantwortlichen würden dafür büßen müssen.
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Zahlreiche Verletzte, mindestens 30 Tote: Beim Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua hat es Dutzende Opfer gegeben. Videoaufnahmen zeigen, wie schwierig die Arbeit der Retter ist.

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