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Schleswig-Holstein: Aufgabe der Kultur? Erika Steinbach wettert gegen "Lichtermarkt" - und liegt falsch

Erika Steinbach hat wieder zugeschlagen: Ihr geht es jetzt um den "Lichtermarkt" in Elmshorn. Tenor: Deutschland gibt seine Traditionen auf. Die Verantwortlichen widersprechen vehement.

Erika Steinbach (Archivbild) stört sich am "Lichtermarkt" in Elmshorn

Erika Steinbach (Archivbild) stört sich am "Lichtermarkt" in Elmshorn 

Alle Jahre wieder: In irgendeinem Ort in Deutschland findet in der Vorweihnachtszeit ein "Lichterfest", ein "Winterbasar" oder ein "Knusperfest" statt. Es dauert meist nicht lange, bis besorgte Mitmenschen in diesen Bezeichnungen die Kapitulation unserer Traditionen vor dem Islam erkennen.

Jüngstes Beispiel: Die 50.000-Einwohner Stadt vor den Toren Hamburgs. Dort findet vom 27. November bis zum 24. Dezember der "Lichtermarkt" rund um die historische Nikolaikirche im Stadtzentrum statt.

Grund genug für Erika Steinbach (74), Ex-CDU-Bundestagsabgeordnete und frühere Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, wieder einmal den Klagegesang einzustimmen. Auf ihren Kanälen bei Twitter und Facebook dokumentierte sie ein Werbeplakat für das Fest für ihre Follower, verbunden mit dem Statement "Ich kenne kein Land außer Deutschland, das seine eigene Kultur und Tradition so über Bord wirft". Drei Daumen nach unten!

Erika Steinbachs Tweet

Der empörte Tweet von Erika Steinbach


Elmshorner "Lichtermarkt" hat Namen schon seit Jahren

Ob sich eher an der Bezeichnung "Lichtermarkt" oder an der Abbildung eines Kindes, das womöglich nicht ihren Vorstellungen eines deutschen Mädchens entspricht, stört, ist zwar unklar, ihre Beiträge wurden dennoch insgesamt rund 1000 Mal favorisiert (Stand: 14. November, 17 Uhr). Auch in vielen Kommentaren geben ihr User recht:

  • "Aus dem deutschen Reich wurde die deutsche Republik, und bald heißt es deutsches Sultanat." (Herbert R.)
  • "Wenn im nächsten Jahre eine Frau mit Burka auf den Plakaten zum Chariafest anstatt zum Weihnachtsfest winkt dann haben die ewig dummen Gutmenschen bestimmt auch eine tolle Erklärung für uns parat." (Thomas L.)
  • "Unterwerfung gegenüber intoleranten religiösen Fanatikern aus Nahost ist im vollen Gange!" ("Gweni")
  • "Wir müssen alle verdammt aufpassen, dass unsere Heimat und so wie wir leben wollen, auch in Zukunft noch Bestand hat. So wie ich es sehe, gibt es jetzt schon überall Steigbügelhalter der Islamisierung. Wir sind auf dem Weg zur Islamischen Republik." (Michael R.)
  • "Gleich abreißen den Scheiß oder mit Edding korrigieren." ("Meymic")

Neben viel Widerspruch finden sich solche oder ähnliche Kommentare auch auf weiteren Social-Media-Präsenzen, die das Thema aufgriffen.

Bürgermeister widerspricht vehement

Der Fall scheint klar: Aus Rücksicht auf andere Religionen verleugnet man in Elmshorn die christliche Tradition des Weihnachtsfestes. Oder doch nicht? Spricht man Bewohner der schleswig-holsteinischen Stadt auf die Diskussion um den Namen des Fests an, erntet man ungläubige Antworten: "Der Weihnachtsmarkt heißt doch schon ewig 'Lichtermarkt'."

Ewig zwar nicht, aber durchaus schon eine ganze Weile - nämlich zehn Jahre - wie schließlich auch das Stadtmarketing und Bürgermeister Volker Hatje klarstellten:


Der Begriff "Lichtermarkt" sei bereits 2007 gewählt worden, offenbar noch ohne viel Widerspruch. Hintergrund seien damals ein neuer Betreiber des Marktes und eine seinerzeit neue Beleuchtung gewesen. "Marketinggründe", so der Bürgermeister. Dies belegt auch eine Kurzrecherche im Archiv der "Elmshorner Nachrichten", der lokalen Tageszeitung.

"Für uns als Stadt ist es inakzeptabel, dass eine so traditionsreiche und von unserer christlichen Kultur geprägte Veranstaltung wie der Elmshorner 'Lichtermarkt' instrumentalisiert wird, um im politischen Umfeld Stimmung zu machen", so der parteilose Politiker.

Erika Steinbach als Wiederholungstäterin

Auch das Plakat sei nicht neu: Es werde schon seit 2011 genutzt und jedes Jahr "aus Gründen des Wiedererkennungswertes" wieder hervorgeholt. Das abgebildete Mädchen gehöre im Übrigen zu den 50.000 Einwohnern seiner Stadt. "Wir lassen uns auf keine Diskussion ein, in der Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert werden."


Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass Erika Steinbach mit (bewusst oder unbewusst) gestreuten Falschinformationen Stimmung für ihre Interessen schürt:

2016 veröffentlichte sie ein geklautes Foto aus einem indischen Kinderheim, um gegen die vermeintliche Überfremdung Deutschlands zu wettern, im Jahr zuvor instrumentalisierte sie den Tod von Altkanzler Helmut Schmidt um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen.

Es ist auch ebenso wenig das erste Mal, dass anhand von Petitessen eine Islamisierung oder eine Verleugnung der hiesigen Kultur herbeiinterpretiert wird: Sei es ein Schokoweihnachtsmann von Penny mit der Bezeichnung "Zipfelmann" (gibt es schon seit mehreren Jahren) oder eine vermeintliche Moschee auf einem Berliner Spielplatz (stellt einen orientalische Burg aus "Tausendundeiner Nacht" dar).

Und man kann sich fast sicher sein: Die Diskussion um den Elmshorner "Lichtermarkt" wird nicht die letzte ihrer Art in diesem Jahr sein. Die hat ja noch nicht einmal richtig begonnen.


Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?