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Pegida-Kundgebung am vergangenen Montag in Dresden

Pegida-Bewegung

Kirchen distanzieren sich

Dürfen Christen bei den Demonstrationen der Pegida mitlaufen? In den Kirchen gibt es dazu unterschiedlich klare Positionen. Die Sympathiewerte für die Dresdner Kritiker sind in Ost und West ähnlich.

180.000 Austritte

Limburger Protzerei treibt Katholiken aus der Kirche

Katholikentag in Regensburg

Ruf nach Reformen in der Kirche

Katholikentag

Marx klagt bei Gabriel über Millionengehälter für Manager

Vorsitzender der Bischofskonferenz Reinhard Marx

Der deutsche Papst

Katholische Kirche

Marx neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Ostern

Karwoche und Pessachfest

Merkel trifft die Ministerpräsidenten

Falsche Ruhe an der Atomfront

Vertuschung von Missbrauchsfällen

Westpfahl-Gutachten streut Salz in die Wunden der Kirche

24 neue Purpurträger

Im Dienste der katholischen Kirche

Würdenträger ja, wahlberechtigt nein

Brandmüller einer von 24 neuen Kardinälen

Mixa-Nachfolger Konrad Zdarsa

Vorschusslorbeeren für Augsburgs neuen Hirten

Pressespiegel Erzbischof Marx wird Kardinal

"Ein Glücksfall für die Seinen"

Ernennung zum Kardinal

Zwei Bayern für Rom

Kardinäle Brandmüller und Marx

Zwei neue Purpurträger aus Bayern

Görlitzer Oberhirte tritt Mixa-Nachfolge an

Der Neue auf dem Augsburger Bischofsstuhl

Ex-Bischof verzichtet auf Rückkehr ins Amt

Mixa: "Ich bin in vieler Hinsicht schuldig geworden"

Streit in der katholische Kirche

Marx und Zollitsch schwärzen Mixa an

Mixa sieht sich als Opfer

Zollitsch und Marx halten Vorgehen bei Rücktritt für rechtmäßig

Ackermann fordert bessere Debattenkultur in der Kirche

Zöllibat für deutsche Bischöfe kein Tabu-Thema mehr

Käßmann beim Kirchentag

"Eine rote Ampel" als Neuanfang

Ökumenischer Kirchentag in München

Verhaltenes Miteinander

2. Ökumenischer Kirchentag eröffnet

Papst verurteilt "Unkraut" unter den Dienern Gottes

Entscheidung des Vatikan

Papst akzeptiert Rücktritt von Bischof Mixa

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(