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Prozess in Paderborn: "Horror-Haus" von Höxter: Weiteres Urteil nach Drogenanbau

Eine Drogenbande hatte im "Horror-Haus" von Höxter 1000 Marihuana-Pflanzen angebaut. Nun hat das Landgericht Paderborn zwei Männer verurteilt.

Cannabis-Anbau in einem Haus in Höxter

Das Polizeifoto zeigt den Cannabis-Anbau in einem Haus in Höxter. 

DPA

Das Landgericht Paderborn hat zwei Männer für den Anbau von Marihuana im sogenannten "Horror-Haus" von Höxter zu Haftstrafen verurteilt. Die 26 und 43 Jahre alten Männer waren Mitglieder einer Drogen-Bande, die auf dem Anwesen 1000 Marihuana-Pflanzen mit einem Gesamtgewicht von 38 Kilogramm angepflanzt hatten. Der ältere Hauptangeklagte galt als Kopf der Bande und muss für achteinhalb Jahre ins Gefängnis. Er hatte das Haus angemietet.

Der 26-Jährige arbeitete als Fahrer. Er muss fünf Jahre in Haft. Beiden Männern waren noch weitere Drogengeschäfte im Kreis Höxter nachgewiesen worden.

"Horror-Haus" von Höxter war an einen Schotten verkauft worden

Drei weitere Bandenmitglieder, darunter der Eigentümer des Gebäudes, waren bereits in der vergangenen Woche zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.

Das als "Horror-Haus" bekannt gewordene Anwesen in Höxter-Bosseborn, in dem ein Paar über Jahre hinweg Frauen gequält hatte, war im Frühjahr 2017 an einen Schotten verkauft worden. Als die Polizei im September das Anwesen durchsuchte, wurden Pflanzen im geschätzten Wert von rund 200.000 Euro gefunden. 

vit / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(