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Hype um Apple: iPhone gegen Sperma? In China ist's möglich

Alle wollen das neue iPhone 6S - zumindest in China. Manch einer geht sogar so weit und will seine Niere verkaufen. Doch die Krankenhäuser geben sich auch mit weniger zufrieden: Schon eine Spermaspende genügt - wenn sie von dem Richtigen kommt.

Von Elena Ochoa Lamiño

Das IPhone 6S ist in China sehr beliebt

Das IPhone 6S ist in China so beliebt, dass Mancher versucht seine Niere zu verkaufen. 

In China herrscht der Apple-Wahnsinn. Das neue iPhone 6S lässt die Fans des angeknabberten Apfels auf verrückte Ideen kommen. Kürzlich versuchten zwei Männer aus Yangzhou sogar ihre Niere gegen eines der begehrten Smartphones zu tauschen - der illegale Organhändler erschien aber nicht zum Termin. Den Trend machen sich jetzt chinesische Krankenhäuser zunutze, um an gutes Genmaterial zu kommen, berichtet das Online-Magazin "shanghaiist" . "Ihr müsst eure Niere nicht verkaufen - es gibt einen einfacheren Weg, ein IPhone 6S zu bekommen", wirbt etwa das Renji Hospital und fordert lediglich 17 ml kostbares Sperma. 

Auf ihrer Seite zeigt das Krankenhaus auch gleich den Raum, in dem man sich das Smartphone verdienen kann. Bilder von leicht bekleideten Frauen hängen an der Wand neben einem Fernseher. Ein kleiner Becher mit einem blauen Deckel steht auf dem Schrank und über dem Waschbecken hängt eine Waschanleitung für die Hände -romantisch.

Nicht jeder darf Spenden

Für jede Spermaprobe zahlt das Renji Hospital 6000 Yuan, was umgerechnet etwa 834 Euro entspricht - genug also, um sich das neueste Apple-Gerät zu kaufen. Doch stopp! Nicht gleich Hand anlegen, liebe Herren. Nicht jeder darf spenden. Nur wer über 165 cm groß ist, mindestens einen Collegeabschluss hat, nach dem medizinischen Test als besonders fruchtbar gilt und - ganz wichtig - in China lebt, darf spenden. Wer all diese Anforderungen erfüllt, darf einmal Hand anlegen und sich auf das Ergebnis freuen - es wird ein IPhone. Herzlichen Glückwunsch!

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(