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Keine Hinrichtungen mehr: Vietnam gehen die Giftspritzen aus

Seit in Vietnam Gift für Exekutionen fehlt, sitzen immer mehr Verurteilte in den Todeszellen und warten auf ihre Hinrichtung. Die Gefängniswärter sind empört. Sie müssen jetzt Überstunden schieben.

In Vietnam ist seit einem Jahr kein Häftling mehr hingerichtet worden, weil das Gift für Exekutionen fehlt. In den Todeszellen säßen inzwischen mehr als 500 Gefangene, sagte ein Beamter am Freitag. Parlamentarier monierten in einer Debatte am Donnerstag, dass die EU den Verkauf der nötigen Medikamente blockiere, um Vietnam zur Abschaffung der Todesstrafe zu bewegen.

"Die EU ist gegen die Todesstrafe, in aller Welt", sagte eine Sprecherin der EU-Delegation in Hanoi. Zu dem Verkauf von Medikamenten für Hinrichtungen äußerte sie sich nicht.

Vietnam hat zum Tode Verurteilte lange vor Erschießungskommandos gestellt. Seit Juli 2011 müssen Hinrichtungen mit Giftspritzen durchgeführt werden. Die Todesstrafe wird bei Mord, Vergewaltigung von Kindern und Drogenschmuggel verhängt.

Gefängniswärter beschweren sich über die zusätzliche Arbeit. "Wir haben normalerweise 15 zum Tode Verurteilte zu bewachen, jetzt sind es schon 30", sagte ein Wärter in einem Gefängnis in Hanoi. "Wir müssen viel mehr arbeiten." Nach seinen Angaben sind auch die Gefangenen unter Stress. "Viele bereuen ihre Taten inzwischen. Sie wollen schnell hingerichtet werden, weil die Schuld sie so belastet."

kmi/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(