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Kreditwürdigkeit heruntergestuft: Warnender Weckruf für Japan

Japans Kreditwürdigkeit ist von der Ratingagentur Standard & Poor's gesenkt wurden. Die japanischen Staatsschulden sind doppelt so hoch wie die Wirtschaftsschulden. Nach zuvor "AA" ist die neue Bewertung auf "AA-" zurückgenommen worden. Vor einer Krise wie in Griechenland müssen sich die Japaner jedoch nicht fürchten.

Die schlechtere Note der Ratingagentur S&P ist ein Warnschuss an die japanische Regierung: Gelingt es ihr nicht, die ausufernden Staatsfinanzen in den Griff zu bekommen, steht die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt vor massiven Problemen. Schon jetzt sind die Staatsschulden doppelt so hoch wie die Wirtschaftsleistung, und der Regierung gelingt es nicht, das Haushaltsdefizit in den Griff zu bekommen. "Es ist ein Weckruf für Japan, mit der Haushaltsreform voranzukommen", sagte Makoto Yamashita von Deutsche Securities in Tokio. Doch eine Schuldenkrise wie in Griechenland droht nach Einschätzung von Experten zumindest vorerst nicht.

Denn der Finanzmarkt kann auf das Land kaum Druck ausüben, dazu ist der Anteil der Anleihen in der Hand ausländischer Anleger zu gering. Nur fünf Prozent aller japanischen Staatstitel halten ausländische Investoren, bei Griechenland sind es hingegen ungefähr 70 Prozent. Die restlichen 95 Prozent der japanischen Anleihen befinden sich in den Depots heimischer Anleger wie Pensionskassen oder Banken. Auch die Notenbank ist inzwischen ein wichtiger Gläubiger der Regierung. Sie kauft seit längerem Staatsanleihen auf, um zusätzliches Geld in die Wirtschaft zu pumpen.

Dazu kommt die starke Abhängigkeit der Wirtschaft vom Ausland: Das beschert Japan hohe Exportüberschüsse und spült frisches Geld ins Land. Das ostasiatische Land profitiert wie kaum ein anderes vom raschen Wachstum Chinas, seinem wichtigsten Exportmarkt. Allein im Dezember schnellten die Ausfuhren im Jahresvergleich um 13 Prozent in die Höhe, der Handelsüberschuss lag bei 6,4 Milliarden Euro und damit weitaus höher als von Experten erwartet. Und die Wachstumsaussichten sind - zumindest vorerst - günstig: China treibt den Ausbau seiner Binnenwirtschaft voran, das schürt die Nachfrage nach japanischen Maschinen und High-Tech. Auch in den USA sind die Aussichten günstiger.

In den vergangenen Jahrzehnten hat Japan riesige Devisenreserven angehäuft und gehört mit Anlagen von fast zwei Billionen Euro zu den wichtigsten Gläubigern der Welt. Bei der Erstplatzierung einer Anleihe des Euro-Rettungsschirms EFSF ging ein Fünftel des Volumens an die japanische Regierung und bringt nun Zinsen.

Demografischer Wandel zwingt zum Handeln

Doch allzu lange könne sich die Regierung in Tokio nicht in Sicherheit wiegen, warnt Japan-Experte Wolfgang Leim von der Commerzbank. Denn Japans Bevölkerung altert rapide, und die Geburtenrate ist mit 1,25 Kindern je Frau niedrig. Wenn die Baby-Boomer in fünf bis zehn Jahren in Scharen in Rente gehen und ihr Geld aus den Pensionskassen abziehen, könne es eng werden, sagte er. Spätestens dann müsse die Regierung den Haushalt konsolidieren. Die japanische Regierung würde damit zudem ihre wichtigste Geldquelle verlieren. Schon jetzt liegt die Sparquote nur noch bei drei Prozent, vor zehn Jahren waren es noch zehn Prozent. Dazu kommt, dass viele junge Japaner sich von Zeitarbeit zu befristetem Job hangeln und daher nur wenig sparen können - und zugleich die Familiengründung nach hinten schieben, so dass künftige Beitragszahler fehlen.

Auch die notorisch instabilen Regierungen seien ein Risiko für den Sparkurs, sagte Leim: "Die Grabenkämpfe hemmen die Konsolidierung." Schon jetzt hat die Regierung der Demokratischen Partei keine Mehrheit mehr im Oberhaus, und auch im wichtigeren Unterhaus fehlen ein paar Stimmen für eine Zweidrittelmehrheit, mit der sie auch gegen den Willen der Opposition Gesetze verabschieden könnte. Experten sind sich einig, dass nun die Mehrwertsteuer von derzeit fünf Prozent angehoben werden müsste, um die Staatsfinanzen auf eine solidere Grundlage zu stellen. In der Bevölkerung wäre dafür grundsätzlich Verständnis vorhanden, sagte Leim. Doch politisch ist das Thema ein heißes Eisen. Experten gehen daher nicht davon aus, dass dieser Schritt unmittelbar bevorsteht: "Wenn es 2013 kommt, reicht das aus", sagte Leim. So könne Vertrauen am Markt gebildet werden. Viel länger sollte Japan aber nicht mit dem Sparkurs warten.

Christina Amann und Stanley White, Reuters /DPA / DPA / Reuters
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?