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Aktuelle Kriminalstatistik: Wo die Kriminalität besonders stark gestiegen ist

Heute wurde die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik vorgestellt. Die stern-Infografik zeigt, in welchen Bereichen es mehr Kriminalität gab als im Vorjahr und wo die Verbrechensrate zurückgegangen ist.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat heute die aktuelle polizeiliche Kriminalstatistik vorgestellt. Die Bilanz: Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 6.330.649 Straftaten bei der Polizei angezeigt und registriert, 4,1 Prozent mehr als 2014. "Die Zahl der in Deutschland verübten Straftaten bewegt sich auf einem konstant hohen Niveau", sagte der Minister dazu.

Ein Fünftel mehr politisch motivierte Straftaten

Wegen der Flüchtlingskrise gab es im Vorjahr überdurchschnittlich viele Verstöße gegen das Ausländerrecht, beispielsweise durch illegale Einreisen. Rechnet man diese Fälle heraus, liegt die Gesamtzahl der registrierten Straftaten wie im Vorjahr bei gut 5,9 Millionen. "Die große Zahl der Menschen, die 2015 als Flüchtlinge und Schutzsuchende nach Deutschland gekommen sind, spiegelt sich auch in der PKS wider", so der Minister. Und weiter: "Diese Straftaten können nur durch Ausländer begangen werden und verzerren das Bild über die Sicherheit in unserem Land." Auffällig ist in dem Zusammenhang auch der starke Anstieg bei den politisch motivierten Straftaten, bei denen ein Plus von fast 20 Prozent verzeichnet wurde. Darüber hinaus haben Wohnungseinbrüche und Ladendiebstähle deutlich zugenommen, zurück gingen dagegen zum Beispiel Computersabotagen, Fahhraddiebstähle. Mehr Details entnehmen Sie der untenstehenden Grafik. 

Straftaten, die 2015 besonders stark zu- beziehungsweise abgenommen haben. In Prozent in Vergleich zum Vorjahr.

Straftaten, die 2015 besonders stark zu- beziehungsweise abgenommen haben. In Prozent in Vergleich zum Vorjahr.



Hauptstadt mit der höchsten Verbrechensquote

Die meisten Delikte wurden im Verhältnis zur Einwohnerzahl in den Stadtstaaten registriert, Berlin steht mit mehr als 16.000 Delikten pro 100.000 Einwohnern an der Spitze. Am wenigsten Verbrechen ereigneten sich relativ betrachtet in den südlichen Flächenländern Bayern und Baden-Württemberg. 

Quote der polizeilich erfassten Straftaten in den einzelnen Bundesländern (pro 100.000 Einwohner)

Quote der polizeilich erfassten Straftaten in den einzelnen Bundesländern (pro 100.000 Einwohner)


Wohnungseinbrüche auf Höchststand

Im Fokus des Berichts stand die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland. Diese hat den höchsten Stand seit der Jahrtausendwende erreicht. Im vergangenen Jahr wurden bundesweit 167.136 Fälle registriert - fast zehn Prozent mehr als im Jahr 2014. Ähnlich hohe Zahlen gab es zuletzt in den späten 1990er Jahren. Gleichzeitig ist die Aufklärungsquote bei derartigen Diebstahlsdelikten mit 14,1 Prozent vergleichsweise niedrig.

"Gerade beim Wohnungseinbruch zeigt sich eine überproportionale Zunahme organisierter, reisender Tätergruppen aus Südost- und Osteuropa", sagte de Maizière. Dank einer verstärkten Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern der Täter gebe es jedoch erste Ermittlungserfolge.

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rös, mit dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(