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Lebensmittel-Auktion: 10.000 Euro für zwei Melonen

Bei einer Auktion in Sapporo hat ein unbekannter Bieter zwei Melonen aus der Stadt Yubari für eine Million Yen (rund 9800 Euro) ersteigert.

Für Obst sind die Japaner gewohnt, viel Geld auszugeben. Doch der bei einer Auktion in Sapporo erzielte Preis für ein Paar Melonen war auch für Japan ungewöhnlich: Ein unbekannter Bieter ersteigerte auf dem Großmarkt zwei Melonen aus der Stadt Yubari für eine Million Yen (rund 9800 Euro). Früchte sind in Japan auch sonst sehr teuer - ein Apfel kostet bis zu vier Euro, eine Packung Kirschen sogar bis zu 75 Euro.

Die jährliche Auktion auf der nördlichen Insel Hokkaido ist für Rekordpreise bekannt: 2008 kamen zwei Yubari-Melonen für umgerechnet 24.400 Euro unter den Hammer. Die Stadt Yubari, die berühmt ist in Japan wegen ihrer süßen und saftigen Melonen, war 2007 pleite gegangen und somit zum landesweiten Symbol für die schwierige Situation der japanischen Bauern geworden.

jat/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(