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Nordengland: Kinder bekommen Kokain zu Halloween

Nichts Süßes, auch kein Saures, sondern Berauschendes: Im nordenglischen Royton kamen Kinder mit fetter Beute vom Halloween-Rundgang. Unter den Bonbons fanden sich auch Beutelchen mit weißem Pulver.

Bei ihrer Tour zum Einsammeln von Süßigkeiten zu Halloween haben mehrere britische Kinder ungewöhnliche Geschenken bekommen. Wie die Polizei im nordenglischen Royton nahe Manchester am Donnerstag mitteilte, erhielten sie statt Schokolade und Bonbons auch kleine Tütchen mit einem weißen Pulver darin. Nach dem die Eltern der Kinder dies gemeldet hätten, habe sich schnell herausgestellt, dass es sich dabei um Kokain gehandelt habe.

Ein Einzelfall - sagt die Polizei

Ein 23-jähriger Mann wurde nach Polizeiangaben unter dem Verdacht, den Kindern das Rauschgift gegeben zu haben, festgenommen. Auch eine 21-jährige Frau sei in Gewahrsam genommen, später jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt worden. "Wir gehen von einem Einzelfall aus", teilte die Polizei mit.

swd/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(