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Nach Nuss-Wutanfall: Haftbefehl für Tochter von Korean-Air-Chef

Weil sie ihre Nüsse im Flugzeug in der Tüte statt in einer Schale bekam, rastete die Tochter des Chefs von Korean Air aus - der Start wurde verschoben. Jetzt droht ihr sogar ein Gerichtsverfahren.

Cho Yang Ah, Tochter des Chefs von Korean Air, rastete wegen ein paar Nüssen im Flugzeug völlig aus

Cho Yang Ah, Tochter des Chefs von Korean Air, rastete wegen ein paar Nüssen im Flugzeug völlig aus

Nach einem Streit um Nüsse an Bord eines südkoreanischen Flugzeugs droht der Tochter des Korean-Air-Chefs ein Gerichtsverfahren. Die Staatsanwaltschaft beantragte am Mittwoch einen Haftbefehl gegen die 40-jährige Cho Hyun Ah. Die Ermittler werfen der Ex-Managerin der größten südkoreanischen Fluggesellschaft Verstöße gegen die Bestimmungen zur Flugsicherheit, Nötigung und Behinderung des Flugbetriebs vor.

Cho soll unter anderem dem Bordpersonal gedroht haben. Wie der südkoreanische Rundfunksender KBS berichtete, wird ein Gericht in der nächsten Woche über den Haftantrag entscheiden.

Die Affäre ist in Südkorea als "Nuss-Wutanfall" bekannt. Eine Flugbegleiterin hatte Cho Macadamianüsse in einer Tüte und nicht wie von ihr erwartet in einem Schälchen gereicht. Danach entbrannte ein derart heftiger Streit, dass das Korean-Air-Flugzeug am 5. Dezember kurz vor dem Start wieder zum Gate zurückkehren musste. Der Flug von New York nach Seoul hatte sich dadurch verzögert. Cho war angesichts der öffentlichen Kritik an ihrem Verhalten von ihrem Posten als Vizepräsidentin von Korean Air zurückgetreten. Sie hatte sich öffentlich für den Zwischenfall entschuldigt.

jen/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(