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Rüsselsheim: Polizisten erschießen Hunde in Fußgängerzone

Zwei Polizisten haben in Rüsselsheim zwei Terrier erschossen. Seit ein Video davon im Internet kursiert, sind Tausende Tierschützer empört - und machen ihrem Ärger im Internet Luft.

Ein Video zeigt, wie Polizisten zwei Hunde in Rüsselsheim erschießen. Was zuvor passiert ist, ist nicht zu sehen.

Ein Video zeigt, wie Polizisten zwei Hunde in Rüsselsheim erschießen. Was zuvor passiert ist, ist nicht zu sehen.

Polizisten haben in der Rüsselsheimer Innenstadt zwei Hunde erschossen. Zeugen hatten die Beamten per Notruf geholt, als sie die beiden freilaufenden Staffordshire Terrier am Friedensplatz gesehen hatten.

Für Aufsehen sorgt der Vorfall, seitdem ein Video davon im Internet kursiert. Auf Facebook und Twitter diskutieren empörte Tierschützer. Auch außerhalb des Netzs regt sich Protest: Wie HR Online berichtet, seien bereits mehrere Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt eingegangen. Und für eine für Sonntag angekündigte Demonstration vor dem Polizeirevier haben sich bereits mehr als 4000 Menschen angekündigt.

Petition mit fast 80.000 Unterzeichnern

Die Polizisten rechtfertigen ihr Handeln damit, dass bei ihrem Eintreffen kein Hundehalter anwesend war. Ein 41-jähriger Passant habe gemeinsam mit den Beamten versucht, die Tiere einzufangen. Vergeblich – stattdessen wurde der Mann laut Polizeiangaben gebissen und leicht verletzt. Auch einen weiteren Passanten sollen die Tiere angegriffen und verletzt haben. "Um eine weitere Gefährdung für Unbeteiligte zu verhindern, wurden beide Hunde anschließend durch die Polizisten erlegt", heißt es in einer offiziellen Polizeimeldung.

Von der Vorgeschichte ist in dem Video nichts zu sehen. Im Internet kritisieren Tierschützer die Handlung der Polizisten darum als überzogen. Sie kommentieren das Video unter anderem mit "Da sieht man doch, dass die NULL Interesse an Passanten hatten und so schön gespielt haben" oder "Ich finde es einfach nur unnötig, dass man die beiden erschossen hat. Zwei Betäubungen hätten es auch getan, wenn sie ja so 'ne Gefahr gewesen sind!" Fast 80.000 Personen haben außerdem eine Petition unterzeichnet, die die Aufnahme der Ermittlungen gegen die beiden Polizisten fordert.

"Die Polizei hat richtig gehandelt"

Patrick Burghardt, Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim, verurteilt die verbalen Angriffe auf die Polizei im Internet. Er sei entsetzt, dass "Beleidigungen übelster Art bis zu Morddrohungen ausgesprochen" wurden. Er sieht die Beamten im Recht: "Die Polizei hat aus meiner Sicht richtig gehandelt", heißt es in einer Stellungnahme. Entgegen des in der Fußgängerzone geltenden Leinenzwangs für alle Hunde liefen die Terrier frei herum. Darum hätten die Polizisten in kürzester Zeit zwischen einer Gefährdung für Menschen und dem Tod der Tiere abwägen müssen. Zudem liege der Friedensplatz zwischen Bahnhof und Schule, sagte er weiter. "Ich will mir gar nicht ausmalen, was hätte passieren können."

Der Rüsselsheimer Tierschutzverein hingegen hält die Reaktion der Beamten für übertrieben. "Die Notwendigkeit, die Tiere vorher zu erschießen, sehen wir als nicht gegeben", heißt es auf ihrer Internetseite. Sie kritisieren die Stigmatisierung der Staffordshire Terrier: "Wir sind davon überzeugt, dass es bei anderen Hunderassen ein abgestuftes Verhalten in der gleichen Situation gegeben hätte."

kup
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(