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Leutheusser-Schnarrenberger: Ex-Justizministerin nennt Alkoholfahrt "großen Fehler"

Nach einer Party setzt sich FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ans Steuer - und wird prompt mit 0,8 Promille erwischt. Ihren Führerschein muss sie demnächst wohl abgeben.

Macht keinen Hehl daraus, mit ihrer Alkoholfahrt einen Fehler begangen zu haben: Ex-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Macht keinen Hehl daraus, mit ihrer Alkoholfahrt einen Fehler begangen zu haben: Ex-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Folgenreiche Fehleinschätzung: FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung am Abend des Faschingsdienstags in eine Alkoholkontrolle der Polizei geraten - und wurde erwischt.

Trotz zuvor mehrstündiger Trinkpause hatte die frühere Justizministerin nach einer Party mit Freunden in München noch einen Alkoholwert von 0,8 Promille im Blut, als sie kontrolliert wurde - erlaubt sind maximal 0,5 Promille. "Ich habe gedacht, ich hätte in der Zwischenzeit genügend Blut-Alkohol abgebaut, um wieder fahren zu können", wird die 63-Jährige zitiert. Offensichtlich hatte sie sich dabei deutlich verschätzt.

Als grobe Faustregel gilt, dass die Leber pro Stunde etwa 0,1 Promille Alkohol abbaut. Leutheusser-Schnarrenberger müsste demnach im Laufe der Party - zumindest zwischenzeitlich - einen Wert von deutlich mehr als einem Promille im Blut gehabt haben.

"Das war ein großer Fehler. Es wird nicht wieder vorkommen", zeigte sich die Politikerin reumütig. Es sei ihr erstes Vergehen am Steuer eines Auto in 40 Jahren gewesen, erklärte sie. Sie rechne nun mit einer Geldstrafe und einem einmonatigen Führerschein-Entzug.

Die Weiterfahrt Richtung Starnberg wurde Leutheusser-Schnarrenberger übrigens untersagt. Stattdessen stieg sie ins Taxi um. Die 63-Jährige war von 2009 bis 2013 und 1992 bis 1996 Bundesjustizministerin. Derzeit ist sie im Vorstand der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung.

mod
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(