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Sachsen: 81-jähriger Autofahrer parkt "großflächig" aus

So eine Parklücke kann aber auch verflixt eng sein: Ein 81-Jähriger aus Sachsen hatte große Schwierigkeiten, sein Auto auszuparken. Doch der Rentner wusste sich zu helfen - auf die rabiate Tour.

Viel Platz zum Ausparken brauchte ein Rentner im sächsischen Riesa. Nachdem der 81-Jährige am Montag zunächst einen hinter ihm stehenden Wagen um drei Meter verschob, drückte er anschließend ein vor ihm parkendes Auto neun Meter nach vorne, um aus der Parklücke zu kommen, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Nach der rabiaten Ausparkaktion verließ der Senior den Unfallort, ohne sich weiter um den Schaden zu kümmern. Die Polizei konnte ihn aber kurz darauf ermitteln. Der Schaden an den malträtierten Fahrzeugen soll sich auf mindestens 6000 Euro belaufen. Seinen Führerschein ist der 81-Jährige erst einmal los.

mad/AFP / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?