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Schiffsuntergang auf der Wolga: Die "Bulgaria" durfte keine Personen transportieren

Die Taucher bergen immer mehr Tote aus den Fluten der Wolga: Mehr als 40 Leichen wurden bis jetzt aus dem Wrack des verunglückten Kreuzfahrtschiffs hervor geholt. Was die Ermittler schon vermuteten, hat sich nun bestätigt. Die "Bulgaria" war völlig überladen. Eine Lizenz zur Personenbeförderung hatte das Ausflugsschiff nicht.

Nach dem schweren Schiffsunglück auf der Wolga in der russischen Teilrepublik Tatarstan sind nach neuen Angaben 42 Todesopfer geborgen worden. Bei den am Montag geborgenen Toten handele es sich um 28 Frauen, zehn Männer und drei Kinder, sagte ein Vertreter des tatarischen Katastrophenschutzministeriums der russischen Nachrichtenagentur Interfax. Nachdem das Schiff "Bulgaria" am Sonntag aus noch ungeklärter Ursache binnen drei Minuten gesunken war, waren nach Behördenangaben mindestens 79 Menschen gerettet worden. Man rechne damit, dass mindestens 110 Menschen, davon 30 Kinder, bei dem Unglück ums Leben kamen.

Ausflugsschiff war völlig überladen

Katastrophenschutzminister Sergej Schoigu sagte am Montag, an Bord des 56 Jahre alten Schiffes seien insgesamt 208 Menschen gewesen. Damit war die "Bulgaria" völlig überladen und hatte illegale Passagiere transportiert. Die Betreiber der "Bulgaria" hätten keine Lizenz zur Personenbeförderung gehabt, teilte die Ermittlungsbehörde am Montag nach Angaben der Agentur Interfax mit. Auch sei das Schiff deutlich überladen gewesen. So seien auf ähnlichen Schiffstypen höchstens 120 Passagiere erlaubt.

Präsident Dmitri Medwedew und Regierungschef Wladimir Putin sprachen den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aus. Der Kremlchef ordnete für diesen Dienstag Staatstrauer an. Eine Kommission unter Leitung von Verkehrsminister Igor Lewitin soll das Unglück untersuchen. Zudem befahl Medwedew, alle Transportmittel auf ihre Sicherheit zu prüfen. Es sei offensichtlich, dass die "Bulgaria" nicht das einzige marode Schiff sei. Der Präsident sagte eine für Dienstag geplante Reise in die Ostsee-Exklave Kaliningrad ab.

AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(