Zivilschutzministerium

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Menschen an einem Schalter im Hafen von Piräus

Zehntausende Urlauber betroffen: Stürme legen Reiseverkehr in Griechenland lahm

Stürmische Winde haben am Freitag den Reiseverkehr für zehntausende Urlauber in Griechenland lahmgelegt. Nach einer Krisensitzung erklärte das Zivilschutzministerium, dass die Winde Geschwindigkeiten von bis zu 88 Kilometern pro Stunde erreichen würden, insbesondere in der südlichen Ägäis. Der Verkehr an den Häfen in der Nähe von Athen wurde stark reduziert. Betroffen waren auch Verbindungen zu den beliebten Touristeninseln Mykonos und Paros.
Absturzstelle

Fast 50 Tote bei Flugzeugabsturz im Osten Russlands

Beim Absturz eines Flugzeugs im äußersten Osten Russlands sind offiziellen Angaben zufolge alle etwa 50 Insassen an Bord ums Leben gekommen. "Alle Menschen an Bord sind tot", erklärte das russische Ermittlungskomitee am Donnerstag. Das Flugzeug vom Typ Antonow-24 war gegen Mittag (Ortszeit) bei einem Linienflug von Blagoweschtschensk nach Tynda in der Region Amur von den Radarschirmen verschwunden, wie Amurs Gouverneur Wassili Orlow mitteilte. 
Luftaufnahme der Absturzstelle

Staatsmedien: Keine Überlebenden nach Flugzeugabsturz im Osten Russlands gefunden

Nach dem Absturz eines Passagierflugzeugs mit fast 50 Menschen an Bord haben Rettungskräfte an der Unglücksstelle in Russland keine Überlebenden gefunden. "Ein Team des russischen Katastrophenschutzministeriums untersucht den Unglücksort und führt Suchaktionen durch. Bislang wurden keine Überlebenden gefunden", berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass am Donnerstag unter Berufung auf das Ministerium.
Schwere Explosion in Eriwan (Armenien)

Armenien Nach Explosion von Feuerwerkslager: sechs Tote, 40 Verletzte und 25 Vermisste in Eriwan

Sehen Sie im Video: Nach Explosion in Feuerwerkslager: drei Tote, 40 Verletzte und 25 Vermisste in Eriwan.




STORY: Eine heftige Explosion hat am Sonntag die armenische Hauptstadt Eriwan erschüttert. Zahlreiche Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein, Dutzende wurde verletzt. Russische Nachrichtenagenturen berichteten, dass es sich um ein Lager mit Feuerwerkskörpern in einem Einkaufszentrum gehandelt habe. Rettungskräfte suchten bis in die Nacht hinein nach Überlebenden. Viele Menschen galten zunächst als vermisst. Das Katastrophenschutzministerium erklärte, erste Untersuchungen hätten ergeben, dass zwei Explosionen einen Teil des Gebäudes zum Einsturz gebracht hätten, in dem sich die Feuerwerkskörper befanden. Die Ursache für die Detonation der Feuerwerkskörper war zunächst nicht klar.