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Schrecklicher Verdacht auf der Krankenhaus-Kinderstation: Berliner Pfleger soll hilflose Patienten missbraucht haben

Er soll die Hilflosigkeit der kleinen Patienten ausgenutzt haben. Ein Pfleger einer Berliner Kinderintensivstation steht unter Verdacht, mehrfach Jungen missbraucht zu haben. Sein Tun nahm er mit dem Handy auf.

Ein Pfleger soll in einem Berliner Krankenhaus mehrere Jungen sexuell missbraucht und davon Filmaufnahmen gemacht haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den 27-Jährigen wegen schweren sexuellen Missbrauchs in drei Fällen, wie ein Behördensprecher sagte. Das Klinikum sprach am Dienstag von fünf Fällen. Es seien noch nicht alle Namen ermittelt. Die Staatsanwaltschaft hält weitere Fälle für möglich.

Der Pfleger, der auf einer Kinderintensivstation im Helios- Klinikum im Stadtteil Buch arbeitete, sei bereits am Freitag verhaftet worden, hieß es weiter. Zuvor hatte ein mutmaßlich betroffener neun Jahre alter Junge seinen Eltern von den Taten erzählt. In Untersuchungshaft habe der Mann versucht, sich das Leben zu nehmen. Er sei nun in medizinischer Behandlung.

Die Anklagebehörde wirft ihm vor, in dem Krankenhaus neben dem Neunjährigen auch einen weiteren Jungen missbraucht zu haben, der sich nicht wehren konnte. Nach der Festnahme fanden die Ermittler Handy-Aufnahmen der Taten.

"Wir sind entsetzt und fassungslos", teilte das Klinikum mit. "Wir bedauern zutiefst das Leid, aber auch die Ungewissheit, die jetzt viele Eltern und Patienten quält, selbst wenn sie nicht betroffen sind oder waren." Eltern, deren Söhne in den vergangenen 14 Monaten Patienten der Kinderintensivstation waren, seien in einem Brief über die Ermittlungen informiert worden.

DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?