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Sexueller Kindesmissbrauch: Das Schweigen brechen

Missbrauch an Kindern - das Thema ist immer wieder in der Öffentlichkeit. Doch die meisten Opfer sprechen aus Scham, Schuldgefühl oder Angst nie oder frühestens 20 Jahre später darüber. Die bundesweite Kampagne "Wer das Schweigen bricht, bricht die Macht der Täter" soll das ändern. Wim Wenders führte Regie bei den Fernsehspots.

Von Jennifer Lange

Ein Mann presst einem Mädchen seine Hand vor den Mund. Sie soll ihren Eltern nichts vom sexuellen Missbrauch erzählen. So beginnt der Spot der bundesweiten Kampagne gegen Kindesmissbrauch, den die Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs Christine Bergmann am Dienstag in Berlin vorstellte. Im Film wehrt sich das Mädchen nicht. Sie schweigt, genauso wie die meisten Betroffenen, die nie über die Gewalt, die ihnen angetan wurde, sprechen. Dieses Schweigen brechen und damit auch die Macht der Täter - das will die bundesweite Kampagne der ehemaligen Familienministerin Bergmann. Filmemacher Wim Wenders führte Regie. Seine Frau Donata kümmerte sich um Fotos für Plakate, Postkarten und Abrisszettel. Diese Zettel mit der abreißbaren Nummer der zentralen Anlaufstelle werden in Arztpraxen, Supermärkten und Fitnessstudios ausliegen.

Nach zahlreichen bekannt gewordenen Missbrauchsfällen, vor allem in kirchlichen Einrichtungen, hatte die Bundesregierung Anfang des Jahres das Amt einer Missbrauchsbeauftragten und einen Runden Tisch eingerichtet. Bergmann nahm ihre Arbeit im April auf. Sie fordert jeden Einzelnen der Gesellschaft auf, nicht wegzusehen, den Kindern Glauben zu schenken und den Tätern keine Handlungsspielräume zu lassen.

Sprechen ist wie eine Befreiung

An die kostenlose Telefonnummer 0800 2255 530 haben sich in den letzten vier Monaten schon 1700 Betroffene gewandt. Außerdem schrieben 800 Personen Briefe. "Die Anrufer bestätigen uns, wie wichtig es ist, sich überhaupt erstmals jemandem anzuvertrauen - oftmals Jahrzehnte nach der Tat", sagt Bergmann. Die meisten Anrufer waren um die 50 Jahre alt und sprachen erst 20 Jahre später über das Geschehene - viele sogar erst 50 Jahre später. 60 Prozent haben sich noch nie jemandem anvertraut. Die es taten, erlebten oft Ablehnung, ihnen wurde nicht geglaubt oder sie wurden als "Nestbeschmutzer" bezeichnet.

Die bisherigen Gespräche zeigen, dass Frauen überwiegend im familiären Umfeld und Männer eher in Institutionen missbraucht wurden. Zu 91 Prozent wurden die Opfer mehrmals missbraucht. "Es ist eine große Katastrophe, wie viel in unserem Land immer wieder unter den Tische gekehrt wird", sagt Filmregisseur Wim Wenders. "Ich habe selbst ein paar Mal erlebt, welche Befreiung es darstellt, wenn jemand endlich über etwas sprechen kann."

Kampagne will Opfern Mut machen

Hinter der telefonischen Anlaufstellte stehen 65 Fachkräfte - Sozialpädagogen, Psychologen und Ärzte. Die Gespräche werden anonym entgegengenommen. Wenn der Anrufer damit einverstanden ist, wird das Erlebte dokumentiert und Hilfe angeboten. Die Betroffenen fordern von der Politik längere Verjährungsfristen, mehr Beratungs- und Therapieangebote, schnellere Termine und finanzielle Entschädigungen. Seit Dienstag ist für Betroffene die Internetseite www.sprechen-hilft.de frei geschaltet.

Das Ziel der Kampagne ist, dass Betroffene den Mut finden, ihr Schweigen zu brechen und über das Erlebte zu reden - so wie die Frau und der Mann im Fernsehspot. Sie reißen sich die Hand vom Mund und fangen an zu sprechen: "Das bleibt ein Geheimnis zwischen uns, hat er gesagt, nachdem er mich missbraucht hat. Das Schweigen hat mich ein Leben lang zum Opfer gemacht."

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg